„Bares für Rares“: Dieser Händler ließ seine Frau im Stich – und wuchs ohne Vater auf!

"Bares für Rares": Diese fünf Dinge muss man jetzt wissen

„Bares für Rares“: Diese fünf Dinge muss man jetzt über die TV-Sendung mit Horst Lichter wissen.

„Bares für Rares“: Diese fünf Dinge muss man jetzt über die TV-Sendung mit Horst Lichter wissen.

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  • Händler Pauritsch will noch einige Zeit weitermachen – aber Rücksicht auf seine Frau nehmen
  • Sie musste wegen Dreharbeiten schon alleine in den Urlaub fahren
  • Er wuchs bei seinen Großeltern auf

Berlin.  Die Show ist ein Dauerbrenner, „Bares für Rares“ läuft und läuft und läuft. Da müssen manche eben auch mal Abstriche machen. Ein Auktionator hat zum Beispiel seine Frau versetzt – wegen der ZDF Show.

Es handelt sich um Wolfgang Pauritsch (46), fixer Bestandteil der Händlergruppe, die die Raritäten und Obskuritäten bewertet. Drei Millionen Zuschauer sind regelmäßig dabei. Nur eine dürfte zwischendurch wenig Spaß am Format gehabt haben. Pauritsch’ Frau!

Dreharbeiten statt Urlaub mit Partnerin

„Weil ich drehen musste, ist meine Frau schon alleine in den Urlaub gefahren“, zitiert die „Bild“ (Bezahlangebot“) aus Pauritsch’ Buch „Der Auktionator – Mein Leben zwischen Trödel, Kunst und Leidenschaft“ (Gütersloher Verlagshaus, 18 Euro). Statt Traumurlaub also TV-Studio.

Begeistert war die Gattin des gebürtigen Tirolers sicher nicht. Ein bisschen muss sie ihn aber noch mit den Kameras teilen: „Ich gehe dann, wenn ich als Verlust gesehen werde. Ich will meine Frau und meine Geschäftspartnerin auch nicht zu oft alleine lassen“, schreibt Pauritsch in dem Werk.

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Sein Vater ging auf Tauchstation

Das Thema Alleinsein ist in seiner Familie kein neues. Mit seinem Vater verbindet Pauritsch wenig. Der Tiroler Tageszeitung sagte er: „Mein Vater ging auf Tauchstation, ich bekam ihn bis heute nie zu Gesicht.“

Seine Mutter habe im Tourismus gearbeitet, war viel unterwegs – der Auktionator sei bei den Großeltern aufgewachsen. (ses)

 
 

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