„Bares für Rares“ – Alle wollen die mysteriöse Figur der Freimaurer

"Bares für Rares": Diese fünf Dinge muss man jetzt wissen

„Bares für Rares“: Diese fünf Dinge muss man jetzt über die TV-Sendung mit Horst Lichter wissen.

„Bares für Rares“: Diese fünf Dinge muss man jetzt über die TV-Sendung mit Horst Lichter wissen.

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  • Ein Pärchen mit Bronze-Statue hofft auf 300 Euro
  • Schon die Bewertung des Experten haut die Besitzer vom Hocker
  • Bei den Händlern ufert der Bieterwettstreit dann aus

Berlin.  Die Freimaurer waren schon immer sagenumwoben. Den Mitgliedern der „Loge“ wird nachgesagt, in einflussreichen Positionen zu walten. Prominente Mitglieder waren etwa George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, oder auch der ehemalige britische Premierminister Winston Churchill.

Umso anziehender wirkt das Stück, das Klaus und seine Frau Ruth vergangenen Mittwoch bei Horst Lichters „Bares für Rares“ im ZDF im Gepäck hatten.

Die Statuette aus Bronze, die einen Bildhauer darstellt, vereint viele Sinnbilder aus dem Kosmos der Freimaurerloge. So steht etwa der Stein-Quader, an dem der bronzene Bildhauer arbeitet, für das Streben des Menschen nach Perfektion, der durch stetige Arbeit „ein besserer Mensch werden soll“, erklärt Experte Colmar Schulte-Goltz.

Auf der Seite des ZDF gibt es ein Foto der geheimnisvollen Bronzefigur.

Horst Lichters guter Tipp

Ruth und Klaus wünschen sich einen guten Preis für das Familienerbstück – Klaus‘ Vater war nämlich Freimaurer. Sohn Klaus hofft, etwa 300 Euro für die Bronzefigur zu bekommen. Das Geld soll dann in Tickets für die Elbphilharmonie in Hamburg oder für die Staatsoper in Berlin investiert werden. Das Geld wird also „kulturell“ angelegt, wie Horst Lichter es ausdrückt.

Dann die erste Überraschung: Experte Schulte-Goltz schätzt den Wert der etwa 100-jährigen Statuette deutlich über den erhofften Wert: 400 bis 440 Euro! Da müssen sich die Besitzer nicht lange bitten lassen und greifen beherzt zur Händlerkarte.

Horst Lichter legt den beiden noch ans Herz, relativ früh zu erwähnen, dass es sich um eine Freimaurer-Statue handle: „Und dann wartet ihr einfach ab, was passiert.“ Hatte der Moderator schon eine Ahnung, was da auf Ruth und Klaus zukommen wird?

Jeder will die Statuette haben

Das Rätsel wird wenige Augenblicke später aufgelöst. Sobald klar wird, dass es sich um eine Freimaurer-Figur handelt, entbrennt zwischen den Händlern eine regelrechte Bieterschlacht. Fast alle haben Interesse an dem kleinen Handwerker aus Bronze: Es geht los bei 500 Euro. 100 Euro mehr als vom Händler zuvor veranschlagt.

Damit ist der Schlagabtausch eingeleitet: 600 Euro – 650 – 680 – 700 – 770! Davon haben Ruth und Klaus nicht gerechnet. Mit dem Geld können die zwei nach Hamburg und nach Berlin in die Oper – mit guten Plätzen. (fkm)

 
 

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