„Wollten einfach Danke sagen“

Richard-Schirrmann-Realschule (RSR) feiert den Abschluss der Renovierungsarbeiten in Haus 2. Auftritt Tanz-AG
Richard-Schirrmann-Realschule (RSR) feiert den Abschluss der Renovierungsarbeiten in Haus 2. Auftritt Tanz-AG
Foto: WR/Büdenbender

Lüdenscheid. Erst gab es eine kleine Tanzshow in der neu verglasten Pausenhalle, dann einen Snack für die Gäste aus dem Rathaus: „Wir wollten einfach Danke sagen“, richtete sich Peter Wagener, Leiter der Richard-Schirrmann-Realschule, an Bürgermeister Dieter Dzewas und namentlich an Peter Vecerek, den ZGW-Ingenieur, der die Bauleitung hatte.

Neue Fassade, neue Heizung, neu auch die Toilettenanlagen, was die Schüler zu schätzen wüssten: Nach der Grundsanierung gehöre das Haus 2 der Schirrmann-Realschule, die frühere Hauptschule Buckesfeld, zu den gelungenen öffentlichen Gebäuden in Lüdenscheid, freute sich Wagener.

Lehrer und Schüler fänden nun überall gute Arbeitsbedingungen, was seine Meinung vom Schulträger nur bekräftige. In seiner mehr als 20-jährigen Tätigkeit in der Schulleitung hätten Rat und Verwaltung „diese Schule stets unterstützt“, sagte Wagener unter dem Applaus seiner Zuhörer, darunter auch die Schülersprecher als Repräsentanten von 640 Kindern sowie die Vorsitzenden der Schulpflegschaft.

Für den Bürgermeister waren das kleine Kulturprogramm und die kleine Feierstunde „keine Selbstverständlichkeit“, wie er betonte. „Zu einem guten inneren Schulleben gehört ein guter äußerer Rahmen“, sagte Dzewas, betonte aber auch, dass ohne das von der inzwischen abgelösten Großen Koalition auf den Weg gebrachte Konjunkturpaket II, die Stadt nicht in der Lage gewesen wäre, diesen Rahmen zur Verfügung zu stellen.

Insgesamt 660 000 Euro sind in die energetische Sanierung des Schulgebäudes geflossen. Dieses Geld sei offensichtlich „ausgesprochen gut angelegt“, sagte der Bürgermeister.

 
 

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