Westfälische Currywurst besiegt den Platzhirsch

Die westfälische Currywurst setzte sich auf der „Grüne Woche“ beim Geschmackstest gegen das Berliner Pendant durch.
Die westfälische Currywurst setzte sich auf der „Grüne Woche“ beim Geschmackstest gegen das Berliner Pendant durch.
Foto: WAZ FotoPool

Schermbeck/Raesfeld. Eine überaus positive Bilanz zieht die Initiative „Feines vom Land“ nach ihrem Auftritt auf der „Grünen Woche“ in der Hauptstadt Berlin. Leader-Managerin Kerstin Jendrek stellt fest: „Niederrhein und Westfalen begeisterten.“

Weiter: „Es war lehrreich, den internationalen Profis aus Italien und Österreich, aber auch aus Thüringen und Bayern über die Schulter schauen zu dürfen.“ Doch „Feines vom Land“ musste sich in Berlin nicht hinter den Großen der Branche verstecken.

Alle mitgereisten Erzeuger hatten sich sehr gut vorbereitet und waren nach dem Motto „niederrheinisch westfälisch gut“ mit den besten heimischen Produkten angetreten.

So konnte die Schermbecker Kräuterpädagogin Jutta Becker Ufermann mit ihren feinen Spezialitäten und vielen Gesprächen neue Kunden gewinnen.

Feines Hochprozentiges aus Raesfeld-Erle ist hiesigen Kennern schon lange ein Begriff. Nun schätzen auch die Berliner die Brennerei Böckenhoff, die mit edlen Bränden überzeugte. Auch der Raesfelder Familie Süthold wird die Reise in Erinnerung bleiben: Ihre westfälische Currywurst konnte den Platzhirsch, das Berliner Pendant, in einem spannenden Wettbewerb auf der NRW-Bühne auf den zweiten Platz verweisen“, freut sich Monika Stallknecht von der EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel.

Gemeinsam mit Kerstin Jendrek, Thomas Michaelis (Stadt Hamminkeln), begleitete und organisierte die Wirtschaftsförderung des Kreises den Auftritt von „Feines vom Land“.

 
 

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