Wellengarten zum Wohlfühlen

Die Einweihungdes Wellengartens mit den  Ein-Euro-Jobbern
Die Einweihungdes Wellengartens mit den Ein-Euro-Jobbern
Foto: WR

Werdohl.. An der Lennepromenade gibt es jetzt den Wellengarten. Bürgermeister Siegfried Griebsch sieht darin ein Alleinstellungsmerkmal für die Stadt.

„Das sucht kreisweit seinesgleichen“, sagte Griebsch am Donnerstag bei der Einweihung des Wellengartens. Seit dem Frühjahr waren Ein-Euro-Jobber damit beschäftigt, das bislang eher triste Gelände nahe der Altenaer Straße in einer parkähnliche Landschaft zu verwandeln.

Gedanken zur Lenne
seit Jahrzehnten

Das ist mit Unterstützung von vielen helfenden Händen (siehe Info-Box) gelungen, wie Griebsch am Donnerstag feststellte: „Danke an alle, die beim Wellengarten mitgeholfen haben. Sie haben dazu beigetragen, dass die Bürgerinnen und Bürger sich noch stärker mit der Lennepromenade und der Lenne identifizieren.“

Schon seit Jahrzehnten, so Griebsch, habe es in Werdohl den Gedanken gegeben, sich den Fluss zu erschließen. Mit dem Wellengarten habe sich jetzt die Lebensqualität noch einmal bedeutend erhöht, sagte Griebsch unter dem Beifall vieler Werdohlerinnen und Werdohler. Stolz auf das Engagement der Ein-Euro-Jobber war neben Griebsch auch Gerd Konopka vom Jobcenter Märkischer Kreis. Konopka begleitet den Einsatz der Ein-Euro-Jobber und hält engen Kontakt mit Bodo Schmidt, der die Männer und Frauen für die Stadt betreut.

Ein-Euro-Jobber sind arbeitssuchende Menschen, die sich mit Hilfe dieser Arbeit für den ersten Arbeitsmarkt qualifizieren sollen.

„In Werdohl wird durch die Kräfte viel gemacht, was der Allgemeinheit dient“, sagte Konopka am Donnerstag. Es sei hier kein Problem, die Gemeinnützigkeit der Arbeit nachzuweisen.

Konopka weiter: „Die Auslastung der zur Verfügung stehenden Plätze liegt bei 80 Prozent. Das ist sehr hoch. Die Leute kommen gern zur Stadtverwaltung Werdohl.“

 

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