Staatskanzlei plant Gedenkveranstaltung zur Loveparade-Katastrophe in Duisburg

Das Land NRW plant zum Jahrestag der Loveparade-Katastrophe Gedenkveranstaltungen. Foto: Sascha Schuermann/ddp
Das Land NRW plant zum Jahrestag der Loveparade-Katastrophe Gedenkveranstaltungen. Foto: Sascha Schuermann/ddp
Foto: ddp
Die Staatskanzlei hat die Planungen zum Jahrestag der Duisburger Loveparade-Katastrophe übernommen. Ein genauer Ablauf steht aber noch nicht fest. Die Angehörigen der Opfer begrüßen dieses Vorhaben der Landesregierung.

Duisburg. Die NRW-Staatskanzlei unter Federführung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übernimmt die Planung und Gestaltung des Jahrestages der Loveparade-Katastrophe am 24. Juli 2011. Das erklärte eine Sprecherin der Staatskanzlei auf DerWesten-Anfrage. Zu diesem Zweck wurde bereits die Salvatorkirche ganztägig reserviert – als einer von mehreren Schauplätzen. Dort hatte eine Woche nach der Massenpanik, bei der 21 jungen Menschen ums Leben gekommen waren und Tausende körperlich oder seelisch verletzt wurden, auch der offizielle Trauergottesdienst stattgefunden. Die Angehörigen begrüßen dieses Vorhaben der Landesregierung ausdrücklich. Genaue Abläufe stehen noch nicht fest.

 
 

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