Sebastian hat sich DSDS-Plattform ausgesucht

Die Juroren Dieter Bohlen (links), Fernanda Brandao und Patrick Nuo haben auch die Auftritte von Sebastian im Auge. DSDS ist die größte Plattform zur Karriere im Musikgeschäft  für junge Talente. Foto: Roberto Pfeil/dapd
Die Juroren Dieter Bohlen (links), Fernanda Brandao und Patrick Nuo haben auch die Auftritte von Sebastian im Auge. DSDS ist die größte Plattform zur Karriere im Musikgeschäft für junge Talente. Foto: Roberto Pfeil/dapd
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Halver/Wipperfürth. DSDS ist zweifellos die bekannteste und größte Casting-Show im deutschen Fernsehen. Tausende von Kandidaten melden sich jährlich, um sich von der dreiköpfigen Jury beurteilen zu lassen. Angst vor einer Blamage hat Sebastian Wurth nicht.

Viele blamieren sich – gewollt oder ungewollt – vor einem millionenstarken Fernsehpublikum. Dennoch hat sich Sebastian Wurth DSDS ganz bewusst als seinen Einstieg ins Musikgeschäft ausgesucht. „Ohne Casting hat man in Deutschland kaum noch eine Chance, groß rauszukommen“, meint er.

Keine Angst vor Blamage

„DSDS ist die größte Plattform für solche Castings. Jeder kennt es und Millionen Zuschauer sehen zu.“ Angst vor einer Blamage hatte Sebastian bislang definitiv nicht. Auch wenn er vor seinem ersten Casting in Köln verständlicherweise nervös war, war er selbstsicher genug, zu wissen, dass er nicht lächerlich gemacht wurde. Belohnt wurde sein erster und die weiteren Auftritte vor der Jury mit Kommentaren, die sich manch anderer Teilnehmer wünschen würde.

 
 

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