Robert-Kolb-Turm bietet wieder Aussicht

Robert-Kolb-Turm: Nebelig, aber trocken war es zur Wiedereröffnung des Robert-Kolb-Turms auf der Nordhelle. Foto: Volker Halbhuber
Robert-Kolb-Turm: Nebelig, aber trocken war es zur Wiedereröffnung des Robert-Kolb-Turms auf der Nordhelle. Foto: Volker Halbhuber
Foto: Volker Halbhuber

Herscheid.. „Es freut mich, dass der Robert-Kolb-Turm heute wieder seiner Bestimmung als Aussichtsturm übergeben wird“, eröffneten Her-scheids Bürgermeister Uwe Schmalenbach den Festakt.

Gemeinsam mit Aloys Steppuhn, Präsident des Sauerländischen Gebirgsvereins, den Landräten des Märkischen Kreises und Olpe, Thomas Gemke und Frank Beckehoff und der 101 Jahre alten Waltraud Steimle, Tochter Robert Kolbs, eröffnete er den 98 Jahre alten Turm, der seit September 2010 für 198 000 Euro renoviert wurde und nun wieder im hellen Glanz erstrahlt und mit seiner Holzfassade wieder einen ansehnlichen Blick bietet.

Dank zahlreicher großzügi-ger Spenden und einer Unterstützung mit 80 000 Euro durch die NRW-Stiftung konnten die Kosten für die dringend notwendige Renovierung geschultert werden. „Aus dem hässlich verkleideten Bauwerk ist ein wahrer „Leuchtturm“ geworden“, so Schmalenbach in seiner Rede über das 1913 errichtete Bauwerk. Trotz Nebels und nur geringer Aussicht kamen angesichts der trockenen Wetterlage hunderte von Besuchern auf den höchsten Punkt des Märkischen Kreises um beim Bürgerfest des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV) den 18 Meter hohen Turm zu besteigen.

 
 

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