Loveparade-Veranstalter soll Hauptschuld am Desaster tragen

21 Menschen starben bei der Tragödie im Zugangstunnel zur Loveparade. Über 500 Menschen wurden verletzt. In einer Pressekonferenz informierte das Innenministerium über den Ermittlungsstand.

Düsseldorf. 21 Menschen starben bei der Tragödie im Zugangstunnel zur Loveparade. Über 500 Menschen wurden verletzt.

In einer Pressekonferenz informierten der Innen- und Kommunalminister, Ralf Jäger, und der Inspekteur der nordrhein-westfälischen Polizei, Dieter Wehe, über den bisher bekannten Stand der Ermittlungen des Innenministeriums zur Loveparade. Nach der Rekosntruktion der Ereignisse lautet der bisherige Stand der Ermittlungen: Vor allem die Sicherheitskräfte des Veranstalters haben versagt:

Die Aussagen