Kaufland: Wilde Theorien von Attila Hildmann – Supermarkt zieht drastische Konsequenzen

Kaufland: Wilde Theorien von Attila Hildmann – Supermarkt zieht drastische Konsequenzen.
Kaufland: Wilde Theorien von Attila Hildmann – Supermarkt zieht drastische Konsequenzen.
Foto: imago images/Eibner

Die Supermarktkette Kaufland zieht drastische Konsequenzen, nachdem der berühmte Vegankoch Attila Hildmann im Internet Verschwörungstheorien verbreitet. Das bestätigt das Unternehmen unserer Redaktion.

Der Koch, der vor allem durch seine Bücher „Vegan for Fit“ und „Vegan for Fun“, bekannt wurde, ruft seit Wochen im Internet zu Widerstand gegen die Corona-Einschränkungen der Bundesregierung auf.

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Kaufland zieht Konsequenzen

Nun hat dieser Aktivismus Folgen für sein Unternehmertum. Der Berliner betreibt unter anderem eine erfolgreiche Lebensmittelmarke. Darunter vegane Ernährung und einen Energydrink.

Diesen Drink mit dem Namen „Daisho“ streicht die Handelskette nun aus seinem Programm.

Wie Kaufland-Sprecherin Andrea Kübler bestätigt: „Wir haben mit Befremden die Weltanschauung zur Kenntnis genommen.“ Das widerspreche dem Verhaltenskodex und den Unternehmenswerten.

„Daher haben wir entschieden, seinen Energy-Drink ,Daisho' auszulisten. Die bestehenden Warenbestände werden wir noch abverkaufen“, so Kübler.

Auch Abfüllung und Vertrieb teilweise gestoppt

Laut einem Bericht der „Welt“ stoppt nicht nur Kaufland den Verkauf, sondern auch der Safthersteller Voelkel die Abfüllung und den Vertrieb. Diese Information liegt unter anderem auch Kübler vor.

Ebenfalls stellt die Reformhauskette Vitalia den Verkauf von Hildmanns Produkten ein. (pg)

 
 

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