Handyspiele können vor allem Jugendliche süchtig machen

Heutzutage hat fast jeder Jugendliche ein Smartphone, auf das man Spiele herunterladen kann. Vom vielen Zocken können aber gerade junge Leute regelrecht süchtig werden. Zeus Reporter Friedrich Olufemi Rasheed verrät, wie man sich davor schützen kann.

Essen.  Mittlerweile verfügen fast alle Jugendlichen über ein Mobiltelefon. Diese Handys sind aber schon lange nicht mehr das was sie mal waren: Geräte, ausschließlich zum Telefonieren. Nun haben sie neben verschiedenen Weckfunktionen, eingebauten Kameras, Diktiergeräten und vielem mehr auch die Möglichkeit, auf das Internet zuzugreifen. So kann man sich sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose ,,Spiele-Apps“ herunterzuladen.

Manche Spiele faszinieren den Benutzer von Beginn an so sehr, dass sie bereits nach kurzer Zeit von einer harmlosen Unterhaltung zu einer echten Suchtgefahr werden. Besonders Online-Spiele sind gefährlich, da sie oft sehr ausgeschmückt sind. Um beispielsweise virtuelles Geld zu erwerben, also um reicher zu werden und seine Siegchancen zu verbessern, ist ständiges Aktivsein erforderlich. Vor allem für Jugendliche ist es oft schwer, diesem ,,Druck“ standzuhalten. Statt für die Schule zu lernen oder andere wichtige Dinge zu erledigen, wird die Zeit am Handy verbracht.

Daher wird empfohlen, sich vor dem Download einer App die dazugehörigen Rezensionen durchzulesen, da diese oft Informationen anderer Spieler enthalten, die das Spiel schon kennen und im Voraus über eine eventuelle Suchtgefahr aufklären können.
Friedrich Olufemi Rasheed, Klasse 8b, Gymnasium Essen-Nord-Ost

 
 

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