Gute Küche wird ausgezeichnet

Die große Urkunde, die Sascha Peifer nach der Wettbewerbsteilnahme „Westfälischer Gastronomiepreis 2011“ erhielt. Sein Gasthaus Middendorf am Kletterpoth wurde von den Gästen in der Kategorie „Landhotel/Gasthof“ mit der Durchschnittsnote 1,45 bewertet und gehört damit zu den beliebtesten in Westfalen.
Die große Urkunde, die Sascha Peifer nach der Wettbewerbsteilnahme „Westfälischer Gastronomiepreis 2011“ erhielt. Sein Gasthaus Middendorf am Kletterpoth wurde von den Gästen in der Kategorie „Landhotel/Gasthof“ mit der Durchschnittsnote 1,45 bewertet und gehört damit zu den beliebtesten in Westfalen.
Foto: Friedrich Westerhoff

Bönen.. Ein junges heimisches Gastwirt-Ehepaar erarbeitet sich einen Namen in der westfälischen Gastronomie. Im Rahmen einer festlichen Gala wurden Sascha und Sandra Peifer, die das Gasthaus Middendorf im Hause Kreutz am Kletterpoth in Bönen betreiben, beim Wettbewerb um den „Westfälischen Gastronomiepreis 2011“ ausgezeichnet.

Eine unabhängige Jury würdigte in der Rohrmeisterei in Schwerte die Sieger des „Westfälischen Gastronomiepreises 2011“. Das Gasthaus Middendorf war zuvor von den Gästen in der Kategorie „Landhotel/Gasthof“ mit der Durchschnittsnote 1,45 bewertet worden und gehörte somit zu den beliebtesten in Westfalen.

Am Ende belegte das Restaurant einen guten siebten Platz. Schon 2009 und 2010 hatte das Betreiberpaar sich erfolgreich beteiligt. „Ist doch nicht schlecht“, sagt Sascha Peifer, der im Hause für die „frisch zubereiteten Speisen für den wirklich anspruchsvollen Gaumen“ zuständig ist. Schließlich wäre er erst im fünften Jahr in Bönen tätig. Vier Jahre im Stammhaus an der Bahnhofstraße und seit einem Jahr hier am Kletterpoth.

„Mit der ausgezeichneten Platzierung wurde die gute Arbeit aller unserer Mitarbeiter belohnt“, lobt Sascha Peifer seine Mannschaft im Gespräch mit unserer Zeitung. „Wäre das nicht der Fall“, so der Betreiber des idyllischen Gasthauses in unmittelbarer Nähe des Mergelbergteiches, „kann unser ganzes Bestreben, unsere Gäste zufrieden zu stellen, nicht gelingen.“ Man habe sich gemeinsam die Bewertungsurteile der Kunden immer umgehend angesehen, um Kritikpunkte sofort abzustellen.

Die Bewertungskriterien und Teilnahmebedingungen hätten es in sich, sagt Sascha Peifer. So würden die Gastronomiebetriebe vor Beginn des Wettbewerbzeitraums 500 Bewertungskarten erhalten, die dann von den Gästen ausgefüllt würden. Die Auswertung findet dann unter notarieller Aufsicht statt. Die Jury setzt sich ausschließlich aus betriebsfremden Personen zusammen.

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