Feuerwehr Holzwickede: Mehr Geld fürs Ehrenamt

Die Feuerwehrleute sollen für ihre Am 25.10.2009 fand am Feuerwehrgeraetehaus Goch eine Uebung mit einem Flash-Over Simulator und eine Simulation fuer Braende mit Gefahrgut statt. Die freiwillige Feuerwehr der Stadt Goche konnte sich so weiterbilden und extreme Situationen trainieren. Die Firma GUBAS stellt Gefahrgut- und Brand- Trainingsanlagen fuer die Feuerwehr. Loeschen, Retten, Bergen, Feuer, Brand, Braende Foto: Thorsten Lindekamp / WAZ FotoPool
Die Feuerwehrleute sollen für ihre Am 25.10.2009 fand am Feuerwehrgeraetehaus Goch eine Uebung mit einem Flash-Over Simulator und eine Simulation fuer Braende mit Gefahrgut statt. Die freiwillige Feuerwehr der Stadt Goche konnte sich so weiterbilden und extreme Situationen trainieren. Die Firma GUBAS stellt Gefahrgut- und Brand- Trainingsanlagen fuer die Feuerwehr. Loeschen, Retten, Bergen, Feuer, Brand, Braende Foto: Thorsten Lindekamp / WAZ FotoPool
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Holzwickede. Wenn morgen der Hauptausschuss der Gemeinde Holzwickede zusammenkommt, sollen nach einer 25-jährigen Nullrunde die Bezüge für die ehrenamtlichen Feuerwehrmänner steigen.

Die so genannte „Feuerwehrentschädigungssatzung“ gilt für leitende ehrenamtliche Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr. Holzwickedes erster Feuerwehrmann Jürgen Luhmann erhält monatlich 132 Euro. Dafür trägt er die volle Verantwortung für die 105-Mann/Frau starke Truppe. Jetzt soll die Entschädigung zumindest an die der Rats­politiker angepasst werden. Nach neuer Satzung stehen Luhmann, der hauptberuflich bei Wiederholt arbeitet, monatlich 280 Euro zu. Sein Stellvertreter würde demnächst 140 Euro erhalten (bislang 92 €). Die weiteren Funktionsträger: Zugführer/Löschgruppenführer 15 Euro (13,30 €); Gerätewart je zehn Euro pro Fahrzeug; Atemschutzgerätewart 50 Euro (10 €) monatlich; Jugendfeuerwehrwart 20 Euro (13,30 €). Pro aktivem Mitglied erhält jede Löschgruppe „zur Förderung der Kameradschaft“ eine jährliche Pauschale von 12,80 Euro. Diese Summe wird nicht aufgestockt.

Seit 2009 sind die notwendigen 10 000 Euro im Haushalt hinterlegt. Dass die Bezüge angepasst werden müssen, darüber herrscht parteiübergreifend Konsens.

 
 

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