Die Schule wie sie früher war

Foto: WNM

ZeusKids-Reporter Lucia Lacher, 9 Jahre, aus Gelsenkirchen hat zum Thema "Die Schule wie sie früher war" einen ZeusKids-Artikel verfasst.

Die Klasse 4a der Barbaraschule interviewte Wolfgang Röder zum Thema "Schule und Kindheit früher". Wolfgang wurde 1942 mit sechs Jahren eingeschult. In seiner Schultüte waren ein paar Kekse und sehr wenige Bonbons und eine Tafel Schokolade. Seine Schule war in Neuropien und hieß Jungenschule. Er hatte immer vier Schulstunden und seine Fächer waren Heimatkunde, Schreiben und Rechnen. Sein Lehrer hieß Herr Vogel. Er war sehr streng. Der Lehrer haute die Kinder sogar noch mit dem Rohrstock auf die Finger. Wolfgangs bester Freund hieß Manfred. Sie haben oft Fußball gespielt. Er war ein guter Schüler. Alle Kinder mussten viele Gedichte auswendig lernen. Es waren 30 Kinder in einer Klasse. Sie hatten eine Schiefertafel, Bücher und Hefte als Arbeitsmaterial. Er ging sehr gerne zur Schule und sie haben auch viele Ausflüge gemacht, zum Beispiel zum See oder zum Skifahren. Er ist 11 Jahre zur Schule gegangen. Es gab zwar keine Grundschule und kein Gymnasium, aber es gab die Volksschule, Mittelschule und die Oberschule. Heute, so sagt Wolfgang, lernen die Kinder weniger als früher. mussten viele Gedichte auswendig lernen. Es waren 30 Kinder in einer Klasse. Sie hatten eine Schiefertafel, Bücher und Hefte als Arbeitsmaterial. Er ging sehr gerne zur Schule und sie haben auch viele Ausflüge gemacht, zum Beispiel zum See oder zum Skifahren. Er ist 11 Jahre zur Schule gegangen. Es gab zwar keine Grundschule und kein Gymnasium, aber es gab die Volksschule, Mittelschule und die Oberschule. Heute, so sagt Wolfgang, lernen die Kinder weniger als früher.

 
 

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