Die Schule von 1940

Foto: WNM

ZeusKids-Reporter Johannes Kahmann, 9 Jahre, aus Gelsenkirchen hat zum Thema "Die Schule von 1940" einen ZeusKids-Artikel verfasst.

Als 1943 ein siebenjähriger Junge namens Manfred Schiwy in die Dorfschule eingeschult wurde, war leider nichts mehr vorhanden für die Schultüte. Er musste alles nachholen, weil er beim Krieg nicht heraus konnte und im Bunker „eingesperrt" war.Als der Krieg vorbei war, waren die Schulstunden immer unterschiedlich. Sein Lieblingsfach war Mathe bei Fräulein Held. Fräulein Held war schön streng, und sein Freund hieß Karl. Manfred hat mit Karl Fußball gespielt und ist in den Wald gegangen. Er findet, er war kein guter Schüler. In der Klasse waren 25-30 Kinder. Mehrere Klassen wurden unterrichtet, und das Material waren Hefte, Schiefelgriffel und die Sachen, die wir haben. Die Kinder mussten damals keine Schuluniform tragen. Manfred ging gerne zur Schule und hat auch mehrere Schulausflüge gemacht. Es gab viele Arbeiten, und er ist acht Jahre zur Schule gegangen. Er hatte ein paar Sorgen und sagt, dass heute die Kinder mehr gelernt haben. Er konnte wegen der Kälte nicht träumen, was er später mal werden wollte.

 
 

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