Das ändert sich 2008

Foto: WR

Noch ist das Jahr 2008 eine große Unbekannte. Wie viele schöne, aber auch wie viele schreckliche Ereignisse auf uns zukommen werden, wissen wir nicht. Dafür aber, was sich bereits ab dem 1. Januar ändert.

So tritt am Neujahrstag das landesweite Rauchverbot in Behörden in Kraft. Das Verbot, in Kneipen und Gaststätten zu rauchen, folgt am 1. Juli. Darüber hinaus erhöhen die großen Versorger E.ON und RWE zum 1. Januar die Preise für Strom und Gas. Viele Stadtwerke, die von den beiden beliefert werden, ziehen mit. RWE erhöht die Strompreise für seine Privatkunden in Nordrhein-Westfalen um 6,6 Prozent, E.ON Westfalen Weser verlangt für Strom 9,1 Prozent und für Gas 8,8 Prozent mehr. Neue Ansprechpartner gibt es auch für Mütter und Väter, die Elterngeld beantragen wollen. Bisher war dafür eines der elf staatlichen Versorgungsämter zuständig, die jetzt aufgelöst werden. Nun sind Eltern bei ihrer Stadt- oder Kreisverwaltung richtig.

Außerdem werfen wir einen Blick auf bedeutende Ereignisse in der nationalen und internationalen politischen Landschaft sowie auf zahlreiche Neuerungen, mit denen sich der Verbraucher im neuen Jahr beschäftigen muss, zum Beispiel bei der Geldanlage, in der Arbeitslosenversicherung oder bei Steuern.

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