Aldi, Lidl und Co.: Beliebtes Produkt wird plötzlich zum Ladenhüter!

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Aldi Süd expandierte 1968 zum ersten Mal ins Ausland. In Österreich heißen die Filialen des Unternehmens Hofer.

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Noch vor einigen Wochen kursierten Videos im Netz in denen sich Menschen beinahe um sie geprügelt haben: Corona-Selbsttests. Jetzt werden sie bei Aldi, Lidl und Co. zum Ramsch-Produkt.

Die Begründung ist ganz einfach: Die Inzidenzzahlen sinken, es gibt mehr Geimpfte und Genesene und viel mehr Testzentren in jeder Stadt. Somit bleiben Aldi, Lidl & Co. auf ihren Massen an Selbsttests einfach sitzen.

Zu viele Selbsttests bei Aldi, Lidl & Co.

Einst waren sie die Hoffnungsschimmer in der Pandemie: Corona-Selbsttest. Innerhalb von Minuten war die heiß begehrte Ware in fast jedem Laden ausverkauft.

Beinahe jeder geht nun in ein Testzentrum und lässt sich kostenlos testen, anstelle einen Test im Supermarkt zu kaufen. Die Tests sind nämlich nicht nur kostenlos, sondern auch professionell durchgeführt und haben somit oft mehr Genauigkeit. Doch nicht nur das.

Meist reicht ein Selbsttest überhaupt nicht aus, um der Gastronomie oder dem Einzelhandel einen Besuch abzustatten. Und einige Bundesländer akzeptieren sogar nur Antigen-Schnelltests, die von medizinischem Fachpersonal durchgeführt wurden.

Aldi, Lidl und Co.: Wohin mit dem Selbsttests

Um die verbliebenen Selbsttests nun zu verkaufen, greifen Aldi, Lidl und Co. zu drastischen Methoden. Laut nordbuzz nehmen sie dafür sogar eigene Verluste in Kauf.

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen
  • Aldi steht für Albrecht-Discount: 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit

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Die Discounter tun dies, indem sie die Selbsttests im Markt und im Netz nun zu Spottpreisen verkaufen.

Während Kaufland mit Corona-Selbsttests für 1,99 Euro pro Stück wirbt, versucht es Netto mit einer Aktion: Deutschland-Card-Besitzer bekommen hier ab einem Einkaufswert von 30 Euro einen Selbsttest geschenkt.

Auch Lidl bietet die Tests online in 100er- bis 1000er-Sets an. Auch hier kosten sie 1,99 Euro pro Stück. Der Drogeriemarkt Rossmann zieht auch mit und vergibt zusätzlich 30 Prozent auf den ohnehin schon günstigen Preis für Corona-Selbsttests.

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Experten rechnen laut nordbuzz jetzt schon damit, dass die Preise für die Corona-Selbsttests in kürzester Zeit auf unter einen Euro fallen könnten.

Wirklich gelohnt hat sich es sich für die Märkte also nicht, die Ware in einer so großen Menge im voraus zu bestellen. Aber wie man so schön sagt: Hinterher ist man immer schlauer. (mbe)

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