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Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps

15.09.2011 | 17:09 Uhr
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
Der Güterverkehr nimmt zu, der Personenverkehr auf der Schiene ebenfalls – ein wesentlicher Ausbau des Netzes aber ist in den kommenden Jahren in NRW nicht geplant. Verkehrsforscher warnen: Wird nicht zügig investiert, steht das Schienennetz vor dem Kollaps. (Foto: dapd)

Essen.   Ohne Investitionen und einen Ausbau steht das Schienennetz in NRW vor dem Kollaps. 24 Streckenabschnitte seien bereits jetzt permanent überlastet, und bis 2025 könne sich diese Zahl verdoppeln, warnt eine aktuelle Studie der Uni Münster.

Wer sich regelmäßig morgens im Ruhrgebiet oder Rheinland in überfüllte und verspätete Züge kämpft, der weiß nur zu gut, was die Verkehrswissenschaftler der Universität Münster meinen: Das Schienennetz in Nordrhein-Westfalen gerate bereits jetzt an „seine Kapazitätsgrenzen“, schreiben die Verkehrsforscher um Professor Karl-Hans Hartwig. „Fahrplan 2025“ heißt die Studie im Auftrag des Verkehrsverbandes Westfalen, in der die Experten sich das Bahnnetz im Land genauestens angeschaut haben. Mit dem Schluss: Wird jetzt nicht zügig investiert, um Engpässe zu entlasten, verschärft sich die Situation bis 2025 massiv. „Wenn der Verkehr bis 2025 weiter so wächst und nichts passiert – und danach sieht es aus“, sagt Professor Hartwig, „dann steht das System vor dem Kollaps.“

Der Ist-Zustand: Streckennetz an der Belastungsgrenze

Das Schienennetz in NRW ist das dichteste in Europa. Fast 6000 Kilometer Gesamtstrecke deckt es ab, „weit über 800“ Bahnhöfe, Haltestellen und Haltepunkte gibt es. Aber: Schon jetzt sind viele Strecken und Streckenabschnitte aus- oder gar überlastet. Die Verkehrsforscher haben das Bahnnetz im Land für ihre Studie in 668 Streckenabschnitte aufgeteilt, gezielt alle Abschnitte ausgewertet.

In drei „Korridoren“ rollt dabei besonders viel Verkehr: Auf der Rheinschiene von Emmerich nach Oberhausen, der Rhein-Ruhr-Schiene von Köln über Düsseldorf, Essen, Dortmund und Hamm nach Minden sowie auf der Nord-Süd-Strecke von Münster über Hamm nach Dortmund. 128 Züge pro Tag muss jeder Streckenabschnitt im Schnitt bewältigen.

24 Streckenabschnitte, vor allem zwischen Essen und Dortmund sowie Dortmund und Münster – sind dabei schon jetzt zu mehr als 110 Prozent ausgelastet – sprich: überlastet. Weitere 50 Streckenabschnitte „operieren bereits an der Kapazitätsgrenze“, so die Forscher. Wer Engpass-Stellen aufzählt, kommt an den großen Knotenpunkten im Land nicht vorbei: Köln, Duisburg, Düsseldorf, Dortmund.

Die Überlastung bekommen die Pendler am eigenen Leib zu spüren: „Schauen Sie sich mal die Strecke Duisburg-Düsseldorf an“, sagt Professor Hartwig. „Da sind die Züge schon jetzt morgens so voll, dass es allein deshalb Verspätungen gibt, weil die Leute so lange brauchen, um aus- und einzusteigen.“ Mehr Züge aber könne man nicht mehr auf die Strecke schicken.

Die Prognose: Der Verkehr nimmt zu, das Schienennetz bleibt gleich

„Der Schienenverkehr in NRW wird noch erheblich wachsen“, erklärt Hartwig. Der Güterverkehr, etwa von den großen Häfen in den Benelux-Staaten, werde in NRW um ca. 170 Prozent wachsen – sich also nahezu verdreifachen. Der Schienenpersonenverkehr werde Schätzungen zufolge bundesweit um etwa 25 Prozent zunehmen – im Ballungsraum Rhein-Ruhr wahrscheinlich ebenfalls deutlich stärker.

Der Verkehr nimmt also zu – am Streckennetz wird sich aber aller Voraussicht nach nicht viel ändern: „Für sämtliche Projekte, die in NRW anstünden“, erklärt Professor Hartwig, „gibt es noch keine Finanzierungsvereinbarung mit dem Bund.“ Sprich: Projekte wie das dritte Gleis für die Betuwe-Linie von Emmerich nach Oberhausen, der Ausbau der Strecke Münster-Lünen oder der Rhein-Ruhr-Express liegen auf Eis .

Die Folge: Noch mehr Engpässe

Die „Engpassanalyse“ der Münsteraner Forscher für 2025 verheißt nichts Gutes: 53 statt 24 Streckenabschnitte werden in 14 Jahren überlastet sein, prognostizieren sie. Hinzu kommen 65 Abschnitte, die voll ausgelastet sind. Und: „Die Belastungen in den Knoten Köln, Duisburg, Düsseldorf und Dortmund übersteigen weit die Leistungsfähigkeit.“ Auch die Knoten Bochum, Gelsenkirchen, Minden und Oberhausen stoßen dann an ihre Belastungsgrenze.

Lösungsvorschläge: In Engpässe statt Prestigeprojekte investieren

Was aber tun? Mit Doppelstockwaggons und längeren Zügen ist es nicht getan. Die öffentlichen Kassen sind leer, beim Bund laut der Studie für „neue Vorhaben des vordringlichen Bedarfs“ im Schienennetz allenfalls 1,1 Milliarden Euro pro Jahr eingeplant – bundesweit. Um sämtliche Engpässe in NRW zu beseiten, bräuchte man den Forschern zufolge gut 3,8 Milliarden Euro. Sie raten: „Mit dem wenigen Geld, das da ist, sollten dringend die größten Engpässe beseitigt werden.“ Also: Überholgleise und für den Güterverkehr geeignete Ausweichstrecken („Bypässe“) bauen anstatt Hochgeschwindkeits-ICE-Strecken.

Der Engpass bei Minden könnte beispielsweise durch den „relativ kostengünstigen“ Ausbau der Strecke Dortmund-Paderborn-Altenbeken in Richtung Kassel entlastet werden, die Rheinstrecke durch einen Ausbau der Verbindung von Hagen über Siegen nach Gießen.

Aber: Auch Betuwe und Rhein-Ruhr-Express (RRX) seien für die Entlastung so wichtig, dass sie „in jedem Falle möglichst zügig umgesetzt werden“ sollten. Ob und wann sie kommen, steht indes zurzeit in den Sternen. „Die Projekte sind in der Pipeline“, sagte ein Bahnsprecher auf Nachfrage von DerWesten. Er betont: „Was wir planen, würden wir auch gerne realisieren.“ Aber: Über die Finanzierung entscheidet in erster Linie der Bund. Bevor das Baurechtliche nicht geklärt ist, fließt kein Geld. Bei Betuwe und RRX laufen erste Planfeststellungsverfahren, andere stehen noch aus. Bis die Bauplanung abgeschlossen sei, könne es „noch Jahre“ dauern, so der Bahnsprecher.

Gut möglich also, dass die Verkehrswissenschaftler mit ihrer Studie Recht behalten und bis 2025 noch keines der wesentlichen Entlastungs-Vorhaben realisiert ist. „Dann“, sagt Professor Karl-Hans Hartwig, „kriegen wir ein richtiges Problem.“ (we)

Hier geht’s zur Kurzfassung der Studie „Fahrplan 2025“

Sarah Hubrich


Kommentare
17.09.2011
19:07
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von teamtronic | #34

Auch die Fahrgäste verhalten sich nicht optimal. Einsteigewillige verbauen den Ausgang für Aussteigende so, dass die Türen zum Engpass werden.
Das kann man täglich erleben und hinzu kommt noch, daß Viele ihren mitgebrachten Unrat im Zug liegen lassen. Sie betrahten die Bahnbediesteten als Putzfrauen.
Aber schuld ist natürlich die Bahn.

16.09.2011
09:11
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von wutmuelheimer | #33

Das Gutachten scheint mir sehr schwach zu sein und ein Alibi für die Bahn bzgl. der Verspätungen.
Wie ein fachkundiger Kommentar schon sagt, mit moderner Steuerung ließe sich mehr rausholen. 3- Minuten-Takte auf einem Gleis (bei gleichen Geschwindigkeietn) müssten machbar sein, geht auch: Duisburg-Düsseldorf: 7.35 2 Züge (1 IC), 7.36, 7.42, 7.48, 7,52, 7.55(2 Züge(RE S). ZwichenDuisburg und Düsseldorf liegen mindestens 4, bis auf DU Großenbaum-Flughafen sogar 5 bis 6 Gleise. Das musss reichen. Ein Problem sind die Verspätungen, die die Streckenplanung durchkreuzen, und die Zugkapazitäten. Auch die Fahrgäste verhalten sich nicht optimal. Einsteigewillige verbauen den Ausgang für Aussteigende so, dass die Türen zum Engpass werden. Zudem bleiben zuviel im Türbereich stehen, so dass oft Züge nicht abfahren, weil die Türen nicht schließen können.

16.09.2011
07:33
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von PinkLemonade | #32

Ja klar! Guter Witz!
Als ob in NRW mal richtig Geld investiert würde.
Das wird doch eh lieber in irgendwelche Prestige-Objekte in Stuttgart oder sonst wo verplempert.
( Wo es offenbar noch nicht mal gewollt ist! )
Jetzt ist es schon eine Zumutung mit der Bahn zu pendeln. Kann es da wirklich bis 2025 noch schlimmer werden?

16.09.2011
07:14
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von hitchhiker04 | #31

Bei der Eröffnung der S-Bahn-Linie S1 anno 1974
wurde von einer Verkürzung der Takte auf 10
Minuten gesprochen bis jetzt nicht passiert.
In den 90-ern wurden Doppelstockwagen bei der S1 ausprobiert und von einer entsprechenden
Umstellung phantasiert bis jetzt nicht erfolgt.
Stattdessen schmückten sich Politiker wie
der unselige Clement mit irgendwelchen Wolkenkuckucksprojekten wie Metrorapid usw ...

16.09.2011
05:47
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von findling | #30

Im Osten hat man die Bahn auch kaputt gemacht. Erinnert sei an die Vorgänge um die Berliner S-Bahn und an die Klagen, dass man vor dem Krieg von Berlin nach Dresden schneller mit dem Zug fahren konnte als heute.
Dabei hatte man mit dem Fall der Mauer und der Öffnung des ehem. Ostblock zunehmende Güterverkehr im großen Ausmaß erwartet. Jetzt steht der auf der Autobahn, obwohl die ständig ausgebaut wurde, und die Fahrer schlagen sich in die Büsche.
Aber nicht die Bahnvorstände sind dafür in erster Linie verantwortlich, sondern die Politiker, die diese eingesetzt haben.
Man kann nur hoffen, dass Stuttgart 21 doch noch fallen gelassen wird.

16.09.2011
00:48
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von Seraquael | #29

Seit den allerersten Plänen die Bundesbahn zu verkaufen gab es auch die Befürchtung das wichtige Mittel die für den Infrastrukturausbau respektive die Erhaltung benötigt werden abgezogen werden um in die Rendite zu fließen.

Jetzt fällt das zum ersten mal richtig auf, denn die sog. Modernisierungsmassnahmen die in den letzten Jahen im Osten der Republik getätigt wurden waren weitestgehend Streckenstillegungen und Prestigeobjekte die eh Bund und Länder bezahlt haben. Genauso die Hochgeschwindigkeitsprojekte des letzten Jahrzehnts meist zu hundert Prozent auf die Steuerzahler abgewälzt wurden.

Ausserdem renoviert und pflegt die Bahn Bahnhöfe in der Fläche überhaupt nicht mehr, es sei den die angeschlossenen Gemeinden übernehmen den Löwenanteil oder gleich die kompletten Kosten.

Nun fällt in einem Bundesland, und dann gleich dem mit den weitaus größten Streckenkilometern auf was passiert und vor allem auf lange Sicht passieren wird wenn nur noch Geld gescheffelt wir und keiner will es vorher geahnt haben. Ein guter Witz. Es wird wieder nichts anderes übrig bleiben als das NRW und der Bund mit Geld in die Breche springen, und auch wenn ich es mir Wünsche, die Bahn wird wieder nicht verplichtet werden im gleichen Maße Kapital dazuzuschiessen oder auch nur zu verhindern das es wieder zu so einer Situation kommt, dazu ist die Lobby in Düsseldorf und Berlin viel zu stark. (Man erinnere sich nur mal daran wie sehr das Bundesverkehrsministerium den VRR bei den letzten Verhandlungen mit der Bahn AG benachteiligt hat).

Gruß Sera

PS Und jetzt stellen wir uns das alle mal nach dem Börsengang der Bahn AG vor wenn Banken und Heuschreckenfonds ihre Dividenden und Kurssteigerungen fordern. Die Wutäderchen an der Stirn platzen gleich, oder?

16.09.2011
00:25
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von ausmpott | #28

Wieder ein hausgemachtes Problem. Sollte man die grundsätzlichen Probleme (Zentralisierung und Flexibilität) nicht angehen bleibt wohl nur die zweistöckige Trasse...ha ha...

15.09.2011
22:50
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von msdong71 | #27

HEure scheint alles vor dem Lokals zu sein, heute morgen das Internet, jetzt das Bahnnetz, morgen die FDP?

15.09.2011
22:40
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von volantis | #26

Der Zugverkehr wird weiter zunehmen, so entnehme ich es dem Artikel. Dann doch wohl eher im Güterverkehr. Vergleicht man einmal die Fahrpläne des Personenverkehrs der vergangenen Jahr mit dem aktuellen Fahrplan, so stelle zumindest ich fest, dass es so gut wie keine neuen Zugverbindungen hinzugekommen sind oder besser, es fahren im Personenverkehr etwa soviel Züge wie beispielsweise vor 5 Jahren.
Eines stimmt allerdings, die Züge sind voller geworden, vor allen im Nahverkehr. Das führt natürlich zu den beschriebenen Folgen.
Inwieweit der Güterverkehr im Vergleich zu vor fünf Jahren angewachsen ist, geht aus dem Artikel nicht hervor. Die Prognose, dass der Güterverkehr weiter um 170% zunehmen kann, halte ich eher für einen Blick in die berühmte Glaskugel. So deute ich zumindest den Satz von Prof. Hartwig. Zitat:
„Wenn der Verkehr bis 2025 weiter so wächst und nichts passiert – und danach sieht es aus“. Er sagt ja sinngemäß, WENN der Verkehr weiter wächst......
Im übrigen sind die technischen Möglichkeiten die sich noch bieten, um z.B. mehr Züge in einem Streckenabschnitt fahren zu lassen, ohne eine bauliche Veränderung, bisher noch nicht ausgereizt worden.
Ich meine hiermit im Besonderen das European Train Control System, kurz ETSC, dass bei unseren Schweizer Nachbarn schon seit 2007 im Einsatz ist. Der Vorteil dieses Sytems ist neben der Erhöhung der Sicherheit, eine mögliche Steigerung der Streckengeschwindigkeit, sowie auch eine Steigerung der Streckenkapazität.
ETSC wurde bisher schon in weiteren Europäischen Ländern eingeführt, wie etwa in Österreich, Italien, Belgien, Niederlande, Schweden, Ungarn und einige mehr.
Nur bei der Deutschen Bahn hat sich diesbezüglich, beklagenswerter Weise noch nichts bewegt. Man darf gespannt sein, wann sich bei „unser“ Bahn endlich etwas rührt, um zumindest den jetzigen, gerade noch ausreichenden Zustand, erheblich zu verbessern. .

15.09.2011
22:37
Das Bahnnetz in NRW steht vor dem Kollaps
von joestar | #25

Es herrscht Engpass: Klar, darauf wurde jahrelang von der Bahn hingearbeitet.
Beispiel Güterverkehr: Die Rheinische Bahn ist zum größten Teil heute ein Ödland mit gelegendlichem Radweg! Früher fuhren dort Güterzüge, welche heute auf den bestehenden Personenzugtrassen fahren!

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