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Keine Angst dank Lachgas - Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner geht schonende Wege

Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner ist einer der sehr wenigen Zahnärzte dieser Stadt, die Lachgas für die Behandlungen einsetzen.

Essen.. Jeder Zahnarzt bekommt die Patienten, die er verdient: Wenn diese alte Branchenweisheit stimmt, dann kommen viele ängstliche Menschen in die Praxis von Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner. Er ist einer der sehr wenigen Zahnärzte dieser Stadt, die Lachgas für die Behandlungen einsetzen.

Noch nicht einmal ein leises Zischen ist zu vernehmen. Leicht liegt die Atemmaske auf der Nase, das Atmen fällt auch nicht besonders schwer, doch langsam macht sich ein sehr entspanntes Gefühl in Kopf und Körper breit. Man wird ruhig, die Laune steigt stetig, man fühlt sich leicht berauscht, ist aber noch voll und ganz bei der Sache. So macht selbst ein Besuch beim Zahnarzt Spaß.

Lachgasbehandlungen gibt es zwar schon seit 1844, damals wurde es erstmals in den USA eingesetzt, doch aus den meisten Praxen ist es irgendwann wieder verschwunden. Mittlerweile erlebt das Lachgas aber in modernisierter Form eine richtige Renaissance, da sie dank Sauerstoffanreicherung bedenkenlos geworden ist“, berichtet Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner. In den USA zählt das Lachgas mittlerweile wieder zur Standardtherapie, auch in Skandinavien, der Schweiz oder den Niederlanden greifen Zahnärzte zunehmend zu dem „Beruhigungsmittel“ mit nahezu keinen Nebenwirkungen– bei ganz wenigen Patienten macht sich leichte Übelkeit breit, Schwangere sollten bis zum sechsten Monat auf diese Behandlungsergänzung verzichten.

Lachgas - der schonende Weg selbst bei Implantaten

„Viele meiner Patienten sind sehr vorsichtig und ängstlich. Daher habe ich nach einem schonenden Weg gesucht, meine prinzipiell sehr schonende Behandlungsweise zu perfektionieren. Kein Patient (zu Deutsch: der Leidende) sollte mehr ertragen, als unbedingt nötig“, nimmt Dr. Dr. Braunsteiner die oben erwähnte alte Branchenweisheit wieder auf, denn neben den vielen fachlichen Auszeichnungen, den verschiedenen Fachgebieten – u.a. hat er den Titel des „Europäischen Spezialisten der Implantologie“ erworben und lehrt zu diesem Thema periodisch an der Universität von Sevilla – und der offenen Kommunikation mit dem Patienten gehört sicherlich auch sein Fingerspitzengefühl zu den Geheimnissen seines Erfolges.

Besuche beim Zahnarzt sind beim Patienten häufig mit negativen Vorstellungen oder Erfahrungen verknüpft. Deshalb habe ich schon immer nach Methoden gesucht, schonend zu therapieren“, schildert der Mediziner. Auch ihm nutzt die Sedierung durch Lachgas, die keine Betäubung ersetzt, während der manchmal stundenlangen Behandlungen. „Die Sedierung erleichtert den Einstieg in die Behandlung, hilft gegen die Angst vor Spritzen und unterdrückt jeden Würgereiz, der für viele Patienten die Behandlung zum Problem werden lässt. Die hauptsächliche Wirkung lässt relativ schnell nach, man kann währenddessen miteinander reden“, erläutert Dr. Dr. Braunsteiner. Die Patienten sind 15 Minuten nach einer Lachgasdusche wieder fahrtauglich.

Bei seinen Patienten kommt die neue alte Methode des Professors jedenfalls ziemlich gut an. „Viele hatten davon noch nie gehört, manche waren ein wenig skeptisch – allerdings nur beim ersten Mal. Danach wollten sie nicht mehr darauf verzichten.“ Ob bei Implantanten, Kronen, Brücken oder ganz anderem - jeder Zahnarzt bekommt eben die Patienten, die er verdient.

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>>>> Der Kontakt zur Praxis:

Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner
Profesor invitado der Universität Sevilla

Rüttenscheider Str. 143
45130 Essen

Wir sind gerne für Sie erreichbar!
Telefon: 0201 - 77 44 90 oder 0201 - 77 19 85
Fax: 0201 - 78 40 81

Terminvereinbarung nur persönlich oder telefonisch möglich

Email: info@dr-braunsteiner.de

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