Deutsches Essen im Vergleich zu mediterraner oder asiatischer Küche ungesund

Die mediterrane und asiatische Küche enthält viele Fit-Macher. Da kann die deutsche Cuisine rund um Currywurst und Bratkartoffeln nicht mithalten. Foto: Imago
Die mediterrane und asiatische Küche enthält viele Fit-Macher. Da kann die deutsche Cuisine rund um Currywurst und Bratkartoffeln nicht mithalten. Foto: Imago
Am Mittelmeer und in Asien gibt es einen Anti-Aging-Standortvorteil, findet Christian Weh, Geschäftsführer des Unternehmens GloboVita. In Deutschland werde traditionell nämlich vergleichsweise ungesund gegessen.

Essen.. Was Pflanzen unter anderem vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt, soll auch unsere Gesundheit unterstützen. Das legen zahlreiche Studien zu den so genannten Sekundären Pflanzenstoffen nahe. Wir sprachen mit Christian Weh, Geschäftsführer des Unternehmens GloboVita, das im vergangenen Jahr mit dem Essener Gründerpreis Gesundheitswirtschaft ausgezeichnet wurde, über diese Kraft der Pflanzen – und über einen Standortnachteil in Mitteleuropa.

Warum gelten die Mittelmeer-Kost und die Ernährung in asiatischen Ländern als vorbildlich?

Christian Weh: Verglichen mit uns in Mitteleuropa haben die Menschen dort meist eine bessere Gesundheitsstruktur. So sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen und viele Krebsarten seltener, die Lebenserwartung ist oft deutlich höher. Das lässt sich vor allem auf die Ernährung zurückführen. Die ist gesünder, denn die typischen Nahrungsmittel enthalten hohe Mengen an gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen. Currywurst oder süße Teilchen sind da nicht konkurrenzfähig.

Was genau sind diese Sekundären Pflanzenstoffe?

Weh: Unter sekundären Pflanzenstoffen – oder kurz SPS – verstehen wir über 30.000 Substanzen, die ausschließlich von Pflanzen gebildet werden. Und obwohl sie meist nur in sehr geringen Mengen vorkommen, sind sie von entscheidender Bedeutung und wirken etwa als Abwehr- und Schutzstoffe gegen Schädlinge, als Farb-, Duft- oder Lockstoffe oder als Wachstumsregulatoren. Ein typischer Vertreter ist das Beta-Carotin, das Karotten ihre orange-rote Farbe verleiht.

Und wie die Pflanzen, so schützen sie auch uns?

Weh: Ja. Das haben laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zahlreiche Studien belegt. So können sie etwa das Immunsystem stärken und antioxidative, entzündungshemmende oder antibakterielle Wirkungen entfalten.

Wie kann man sicherstellen, dass man diese Stoffe in ausreichender Menge zu sich nimmt?

Weh: Als Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse sind die SPS zunächst einmal ein Bestandteil unserer Ernährung. Vielen Menschen gelingt es aber nicht, sich gesund zu ernähren – sei es aus Zeitmangel, Stress oder auch einfach nur Bequemlichkeit. Hinzu kommt der vorhin schon angesprochene Standortnachteil. Eine Möglichkeit, diese beiden Faktoren auszugleichen, bietet unsere Nahrungsergänzung duówell.

Hinter der sich was verbirgt?

Themenwochen Weh: Zwei unterschiedlich zusammengesetzte Kapseln, die jeweils hoch konzentrierte Extrakte aus den typischen Nahrungsmitteln Ostasiens beziehungsweise des Mittelmeerraums enthalten. Neben Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren sind das einerseits die sekundären Pflanzenstoffe aus Grüntee, Ingwer, Granatapfel, Gojibeeren und Hanfsamen sowie andererseits die aus Rotwein, Oliven, Tomaten, Knoblauch und Zitrusfrüchten. So kombinieren wir die Anti-Aging-Wirkstoffe aus zwei Welten in einer Packung.

Über Nahrungsergänzungsmittel hört man ja nicht nur Positives. Was können Sie Kritikern entgegenhalten?

Weh: Wie in jeder Branche finden sich leider auch bei uns einige schwarze Schafe, vor allem im Internet. Für GloboVita ist höchstmögliche Qualität die Voraussetzung, um Sicherheit und Zufriedenheit unserer Kunden zu gewährleisten. Deshalb wird der gesamte Herstellungsprozess von staatlich akkreditierten Instanzen zertifiziert und überwacht. Außerdem vertreiben wir unsere Produkte exklusiv über Apotheken.

 
 

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