Anzeige

Den perfekten Wohlfühlbiss entwickeln

Zahnarzt Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner sucht für eine Patientin mit einem neu entwickelten Analyseverfahren den optimalen Wohlfühlbiss.
Zahnarzt Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner hilft seinen Patienten, mit einem neu entwickelten Analyseverfahren den optimalen Biss zu entwickeln.

Essen.. Gibt es den perfekten Biss? Den gibt es, nur war er bislang technisch nicht umzusetzen – bislang. Denn in der Zahnarztpraxis Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner kommt nun ein neu entwickeltes Analyseverfahren zum Einsatz, mit dem die Fachleute die Kaubewegungen der Patienten präzise analysieren können. Mit den Ergebnissen fertigen sie Zahnschienen auf Maß an, die bei Spitzensportlern die letzten „PS“ herauskitzeln und für den ganz „normalen“ Patienten ein großes Plus an Lebensqualität bedeuten können.

Richtige Position der Kiefergelenke

„Jeder Mensch hat einen optimalen Biss, wir nennen ihn den ,Wohlfühlbiss’.

Dieser geht aber häufig im Laufe der Zeit verloren, weil die Zähne nur eine Position zulassen und sich das Kiefergelenk nicht den Bewegungen der anderen Gelenke in unserem Körper anpassen kann – denn diese korrespondieren miteinander, wie bei einem Hampelmann, bei dem man an der Strippe zieht. Das bedeutet: Eine früher richtige Position der Kiefergelenke ist irgendwann falsch und starr geworden“, erläutert Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner.

Konnte er sich bislang dem optimalen Biss nur annähern, weil die Analyseinstrumente gefehlt haben, so haben sich nun die technischen Mittel entschieden verbessert. „Unser langjähriger Partner, das Dentallabor Kappert, hat ein digitales Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem man alle Störkontakte der Zähne untereinander als Abrieb identifiziert. Das schafft die Möglichkeit, den so genannten ,Zwangsbiss‘ genau zu identifizieren und den ,Wohlfühlbiss‘ zu entwickeln – also den Biss den man hätte, wenn die Zähne nicht im Weg wären“, führt der Mediziner aus.

Genau angepasste Zahnschiene

Aus therapeutischer Sicht eröffnen sich für ihn nun viel genauere Behandlungsmöglichkeiten. Mittels einer genau angepassten Zahnschiene, die den „Wohlfühlbiss“ simuliert und die der Patient mindestens sechs Monate lang trägt und nur während des Essens herausnimmt, wird die optimale Kieferstellung getestet, bis sie sich im Alltag zweifelsfrei bewährt hat. „Auf dieser Grundlage nun kann ich als Zahnarzt die Änderungen im Gebiss herbeiführen, etwa durch Arbeiten am Zahnersatz, sodass der ,Wohlfühlbiss‘ dauerhaft bestehen bleibt“, schildert Jürgen Braunsteiner.

Und das könnte für viele Patienten, die langjährige Probleme mit ihren Gelenken haben, zum Durchbruch werden. „Die Gelenke des Körpers korrespondieren miteinander, ein falscher Biss kann viele Beschwerden nicht nur im Mund, sondern auch an anderen Stellen des Körpers nach sich ziehen“, merkt der Mediziner an. Häufig, so ergänzt er, arbeiteten Zahnarzt, Orthopäde und Physiotherapeut Hand in Hand.

Potenzial für den Leistungssport erkannt

Doch Jürgen Braunsteiner, selbst langjähriger Sportler und ehemaliger Mediziner-Weltmeister in der Kraftsportart Power-Lifting, hat das Potenzial des „Wohlfühlbisses“ auch für den Leistungssport erkannt. „Im Spitzensport sind die Leistungsunterschiede in der Regel minimal. Umso wichtiger ist es also für den Einzelnen, sein Potenzial optimal auszunutzen“, sagt er: „Der Biss erzeugt die größte Kraft im Körper. Wir passen nun die Methode den Bedürfnissen des Leistungssportlers mittels einer speziell angefertigten Zahnschiene an. [kein Linktext vorhanden]Durch die zentrische Ausrichtung des Gebisses treffen Ober- und Unterkiefer in einer optimalen Position aufeinander und die Kraft, die beim Zubeißen entsteht, kommt genau zu dem Zeitpunkt in dem Bereich des Körpers an, in dem sie gebraucht wird. Damit gibt es auch keine einseitigen Überbelastungen mehr, die durch das Gebiss verursacht werden“, erklärt Jürgen Braunsteiner. Zusätzlich wird in die Schiene eine schmale Mundöffnung eingebaut, so dass hierdurch Sauerstoff aufgenommen werden kann, obwohl der Sportler sprichwörtlich die Zähne aufeinander beißt.

Doch ob Leistungssportler oder Normalbürger: Die enge Zusammenarbeit der Zahnarztpraxis Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner und dem Dentallabor Kappert in Sachen „Wohlfühlbiss“ kann für alle viele Vorteile mit sich bringen.

>>>> Mehr zum Thema:

>>>> Der Kontakt zur Praxis:

Dr. Dr. Jürgen Braunsteiner
Profesor invitado der Universität Sevilla

Rüttenscheider Str. 143
45130 Essen

Wir sind gerne für Sie erreichbar!
Telefon: 0201 - 77 44 90 oder 0201 - 77 19 85
Fax: 0201 - 78 40 81

Terminvereinbarung nur persönlich oder telefonisch möglich

Email: info@dr-braunsteiner.de

Umfrage: Kinderärzte kaum noch bereit zu Hausbesuchen

Im Notfall sind Kinderärzte zum Hausbesuch verpflichtet.
Foto: Waltraud Grubitzsch / dpa
Hausbesuche versuchen viele Kinderärzte in Deutschland zu vermeiden, zeigt eine Umfrage. Doch in Notfällen sind sie dazu verpflichtet.