Ebay: Betrugsgefahr! Kunden müssen auf DIESE Zahlungsmethode verzichten

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Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

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Es gibt fast nichts, was auf Ebay nicht verkauft wird. Von gebrauchten Videospielen, über Hochzeitskleider bis hin zu wertvollen alten Autos. Wer auf Ebay sucht, wird in den meisten Fällen fündig.

Doch Vorsicht! Auch Betrüger sind unterwegs, und die wollen dein Geld. Deshalb erteilt Ebay jetzt DIESER Zahlungsmethode eine Absage.

Ebay: Kein Lastschriftverfahren mehr mit diesem Anbieter

Wer momentan in Deutschland einen Kauf mit dem Ratepay-Lastschriftverfahren über Ebay abwickeln möchte, der wird enttäuscht. Denn das Lastschriftverfahren ist zurzeit verboten!

Das hat einen handfesten Grund, berichtet das „Handelsblatt“.

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Das ist Ebay Kleinanzeigen:

  • wurde 2005 unter dem Namen Kijiji gegründet
  • 2009 änderte das Portal seinen Namen in Ebay Kleinanzeigen
  • Es handelt sich um einen regionalen Anzeigenmarkt
  • das Portal finanziert sich über integrierte Werbung und durch Einnahmen aus Inseraten

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Ebay und der Berliner Zahlungsdienstleister Ratepay überprüfen nämlich gerade, ob Betrüger illegal die Daten von Kunden nutzen, um mit diesen zu bezahlen. Identitätsdiebstahl könnte dahinterstecken.

Die Auktionsplattform hatte Hinweise darauf erhalten, dass Betrüger Geld von betroffenen Kunden zum Bezahlen genutzt oder das zumindest versucht hätten.

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Ebay: Opfer können sich wehren

Solche Versuche kommen durch Identitätsdiebstahl zustande. Daten betroffener Kunden geraten in die falschen Hände – diese nutzen die Daten dann sogar für illegale Geschäfte, berichtet das „Handelsblatt“.

Wer Opfer eines solchen Betrugs geworden ist, kann sich allerdings das Geld zurückholen. Dazu hat er oder sie acht Wochen Zeit. Sollte sich ein Betrug bestätigen, sind es sogar 13 Monate!

Ebay-Nutzer sollten also einmal ganz genau auf ihren Kontoauszug schauen! (evo)