Essen

Diese 9 Typen triffst du auf jeden Fall in der Uni-Bibliothek

Studentin in der Bibliothek
Studentin in der Bibliothek
Foto: imago
  • Gerade in der Prüfungsphase nutzt du als Student die Stille der Bibliothek
  • Trotzdem gibt es Besucher, die dafür sorgen, dass du ständig abgelenkt wirst - und es sind immer die gleichen

Essen. Es ist mal wieder so weit: Die Klausurenphase steht an und die Hausarbeiten schreiben sich auch nicht von alleine. Um aller Ablenkung aus dem Weg zu gehen, setzt du dich in die Bibliothek der Uni. Aber ob das wirklich so hilfreich ist?

Egal an welchem Tag: Diese typischen Bibliotheks-Besucher triffst du immer!

1. Der Laute

Er kann nicht anders. Wirklich. Er versucht, sich der Stille der Bibliothek anzupassen. Leider klappt das mit dem Flüstern nicht so ganz. Er spricht zwar gedämpft, seine Stimme ist aber trotzdem einfach nur laut.

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2. Der Camper

Neben dem Laptop stapeln sich heimlich reingeschmuggelte Snacks. Die unzähligen Wasserflaschen sind schon fast leer. Unmengen von Papieren liegen um ihn herum. Die Kapuze seines Hoodies hat er tief in die Stirn gezogen, den Kopf vor sich auf den Tisch gelegt. Schläft er? Man weiß es nicht - aber offenbar ist er schon stundenlang hier. Und wahrscheinlich wird er noch viele Stunden bleiben.

3. Der WLAN-Dieb

Studenten haben meistens wenig Geld. Also werden sie kreativ. Die einen klauen Mensa-Geschirr, die anderen eben WLAN. Dass sie beim Netflixen auf einem unbequemen Uni-Stuhl sitzen müssen, ist dabei egal. Mit den Kopfhörern in den Ohren wird die ein oder andere Folge gesuchtet oder beim Zocken wild auf der Tastatur rumgehauen. Ab und zu macht er auch eine kleine Pause, um zwei drei Sätze für die Uni zu lesen. Dann geht es weiter.

4. Das Zischen aus dem Off

Dir fällt ein Stift runter und schon hörst du es: Das verächtliche „pssssscht“. Ab jetzt ist es egal, was du tust - ob du dich bequemer hinsetzt, husten musst oder so leise wie möglich gähnst. Er hört dich und scheint nur darauf zu lauern, dir sein scharfes Zischen entgegenzuschmettern. Mittlerweile hast du schon Angst zu laut zu Atmen. Du spürst förmlich die bösen Blicke, du weißt nur nicht, wo genau sie herkommen. Konzentration? Fehlanzeige.

5. Die Platzhalter

Du kennst das Phänomen aus dem Urlaub: Eigentlich möchtest du dich nur auf die gemütliche Pool-Liege legen, doch überall liegen Handtücher. Die Platzhalter in der Uni sind da kreativer: Taschen, Papierstapel oder herrenlose Wasserflaschen stehen an den begehrten Plätzen herum. Während du schon zum dritten Mal an der gleichen Stelle vorbeiläufst, um endlich einen Arbeitsplatz zu ergattern, haben sich die Besitzer noch nicht blicken lassen. Aber sie spüren es, wenn du ihre Sachen berührst. Da kannst du dir sicher sein!

6. Der Tollpatschige

Ein Stift, das Ladekabel - minütlich fällt ihm irgendetwas vom Tisch. Umständlich kriecht er unter diesen, um es wieder aufzuheben. Vielleicht stößt er sich den Kopf. Leise fluchend taucht er wieder auf, dabei kippt sein Stuhl um. Er ist entnervt, du bist entnervt. Du weißt, dass es ihm unangenehm ist. Das ist auch der Grund, weshalb er spätestens nach zwei Stunden die Flucht ergreift, um sich ein anderes Plätzchen zu suchen.

7. Der Nervöse

Ein hektischer Blick. Lautes Papierrascheln. Ganz aufgeregt schiebt er Ordner hin und her, notiert sich etwas und tippt dann nervös auf seinem Laptop herum. Endlich scheint er sich beruhigt zu haben. Ganze zwanzig Sekunden sitzt er still vor dem Rechner - dann fängt er an mit dem Kuli zu kllicken.

8. Der Streber

Ihn bringt nichts aus der Ruhe. Er sitzt kerzengerade und ist hochkonzentriert. Seine Bücher sind perfektionistisch um ihn herum angeordnet. In der Mitte steht sein Laptop. Seine Notizen sind fein säuberlich geschrieben, nichts ist durchgestrichen. Du kannst dir sicher sein, dass seine Gedanken so geordnet sind, wie sein Tisch.

9. Der Träumer

Oft ist unklar, ob die Person nur träumt oder aufgegeben hat. Die Kopfhörer sitzen bombenfest, der Blick ist ins Leere oder aus dem Fenster gerichtet. Meist rutschen sie auf ihrem Stuhl so weit nach unten, wie es geht. Wenn du sie ansprichst ist es, als würdest du sie aus einer weit entfernten Welt holen.

 
 

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