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Warum eine Vollkaskoversicherung für Cabrios oft günstiger ist

Wer ein Cabrio fährt, für den lohnt sich möglicherweise eher eine Vollkasko- als eine Teilkasko-Versicherung. Darauf weist der Bund der Versicherten aktuell hin. So kommt man auch in den Genuss eines Schadenfreiheitsrabatts.

Henstedt-Ulzburg. 

Statt einer Teilkaskoversicherung kann sich bei einem Cabriolet eine Vollkaskoversicherung rechnen. Darauf weist der Bund der Versicherten (BdV) in Henstedt-Ulzburg hin.

In der Vollkaskoversicherung werde, wie auch in der Kfz-Haftpflichtversicherung, schadenfreies Fahren mit einem Schadenfreiheitsrabatt belohnt. In der Teilkaskoversicherung hingegen werde der Beitrag grundsätzlich auf 100 Prozent berechnet.

Laut BdV sind Cabrios in der Typklasse für die Vollkaskoversicherung oftmals niedriger eingestuft als in der Teilkaskoversicherung. Deshalb solle man sich von seiner Versicherungsgesellschaft ein Angebot für einen Vollkaskoschutz berechnen lassen, wenn man in der Kfz-Haftpflichtversicherung bereits einen guten Schadenfreiheitsrabatt habe.

Der Abschluss einer Vollkaskoversicherung erweitert den Versicherungsschutz, die Versicherung zahlt beispielsweise bei selbst verschuldeten Unfällen und Vandalismusschäden. (dapd)