Opel Cascada OPC - Spekulationen mehren sich

Rüsselsheim. Die Gerüchte um einen möglichen Opel Cascada OPC nehmen derzeit Fahrt auf. Sollte das Cabrio, das ab dem 20. April beim Händler steht, gut ankommen, ist eine kraftvollere und optisch aggressivere, werksgetunte Variante mehr als wahrscheinlich.

Was AMG oder die BMW M GmbH für Mercedes und BMW sind, stellt OPC für Opel dar. In regelmäßigen Abständen spendiert der Werkstuner den Rüsselsheimer Modellen eine kraftvollere Motorisierung sowie entsprechend der zusätzlichen Pferdestärken ein zumeist angriffslustigeres Design. Derzeit mehren sich die Spekulationen, dass auch der neue Opel Cascada, dessen Verkauf ab Mitte April zu einem Einstiegspreis von 25.945 Euro erfolgt, einen werksgetunten Bruder an die Seite gestellt bekommt.

Der Opel Cascada OPC dürfte in optischer Hinsicht über modifizierte Karosserieteile verfügen - darunter etwa der Frontspoiler, die Seitenschweller und die Heckschürze - sowie mit 19 oder 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen, einer speziellen Bremsanlage und einem Sportfahrwerk samt Tieferlegung ausgestattet sein.

Was die Motorisierung anbelangt, ist etwa das Aggregat des Opel Astra OPC, ein 280 PS starker 2,0-Liter-Turbobenziner, oder aber der Motor des Opel Insignia OPC, ein 2,8-Liter-V6-Turbo mit 325 PS, durchaus realistisch. Mit letzterer Motorisierung könnte der Opel Cascada OPC gar dem Audi S5 Cabrio gefährlich werden.

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