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Elektrik defekt – Wann Sie in die Werkstatt müssen

Elektrik defekt – Wann Sie in die Werkstatt müssen

Essen. Moderne Autos haben zusätzlich zu den mechanischen Bauteilen auch immer mehr Elektrik an Bord. Fällt diese einmal aus, fährt das Auto meist weiter. In manchen Fällen kann eine defekte Elektrik jedoch richtig gefährlich werden.

Autos sind heutzutage oft nicht mehr nur Fortbewegungsmittel, sondern Computer auf Rädern. Die Hersteller bringen viel Elektrik in ihren Produkten unter, wodurch Komfort und Sicherheit steigen. Doch die elektrischen Bauteile sind nicht selten anfälliger als die mechanischen und werden durch Abnutzung, Feuchtigkeit oder Hitze in Mitleidenschaft gezogen.

Defekte Elektrik in speziellen Fällen zu verschmerzen

Gehen Teile der Elektrik zugrunde, speichert der Bordcomputer die Ausfälle in einer Liste, weist den Fahrer zudem via Display darauf hin. Da sich die Elektrik jedoch aus oft sensiblen und damit recht teuren Bauteilen zusammensetzt, verzichten viele Fahrer auf einen Austausch oder eine Reparatur. Immerhin fährt das Auto in den meisten Fällen auch ohne elektrische Hilfen weiter. Es ist zum Beispiel in der Tat zu verschmerzen, wenn der Einschlafwarner nicht mehr sofort seinen Dienst verrichtet.

ABS und ESP für moderne Fahrer unerlässlich

Gefährlich wird es jedoch, wenn die Steuergeräte von Sicherheits-Elektronik ausfallen, das betrifft insbesondere ABS und ESP. Blinken auf dem Bord-Display die entsprechenden Symbole auf, sollten Sie dringend eine Werkstatt ansteuern. Denn ohne diese elektrischen Fahrhilfen stellen Sie das Handling Ihres Autos auf die Zeit vor 1990 zurück: Bei der Vollbremsung blockieren die Räder, das Heck bricht schneller aus – kurz gesagt wird das Auto für viele Menschen mit modernen Fahrgewohnheiten dann unbeherrschbar.

2013-10-24 15:34:43.0