Die Drogenberatung Gladbeck
16.04.2009 | 10:23 Uhr 2009-04-16T10:23:00+0200
Die ZeusKids-Reporterinnen Charlotte H. und Enkelaida K., 14 Jahre, aus Gladbeck haben zum Thema "Die Drogenberatung Gladbeck" einen ZeusKids-Artikel verfasst.
Viele denken, man könne bei einer Drogenberatung sich nur Hilfe zu seinem "Problem" holen, doch man kann sich auch Infos bei einem Mitarbeiter holen. Dort werden Fragen ausführlich und verständlich beantwortet. Nach Absprache werden auch Sprechstunden außerhalb der Öffnungszeiten nach den Bedürfnissen der Nachfrager angeboten.
Darüber hinaus können auch Außentermine wie Hausbesuche oder Aufklärungsgespräche in Schulen, Vereinen, Gruppen etc. vereinbart werden. Die Drogenberatung steht von 9:00 – 16:30 Uhr zur Aufklärung und/oder aktuellen Problembearbeitung für Schüler, Eltern, Lehrer und alle anderen Interessierten und Betroffenen zur Verfügung.
Wolfgang W. einer der Berater, war so nett und gab uns ein kleines Interview. Er arbeitete bis vor ein paar Jahren im Spielkeller Brauck und willigte dann in das Angebot ein, in der Drogenberatung zu arbeiten.
Dieser Job ist kein Zuckerschlecken, denn es ist nicht so einfach wie man denkt, denn als Berater hat man eine Schweigepflicht, das heißt: man darf nicht direkte Auskunft über die Klienten geben. "Eine der illegalen Einstiegsdroge ist z. B Cannabis!", berichtet uns Wolfgang W. "Natürlich ist das Rauchen von Tabak auch eine von vielen Drogen, die abhängig machen."
Bei weiteren Fragen kann man sich einfach im Dropout melden oder persönlich vorbei kommen.
Ein Bericht von Charlotte H. und Enkelaida K.

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