Schornsteinfeger
10.05.2010 | 00:00 Uhr 2010-05-10T00:00:00+0200
Ennepetal.Glücksbringer oder schwarzer Mann? Die Aufgaben eines Schornsteinfegers sind nicht so einseitig wie viele Menschen denken.
Außer dem Schornsteinreinigen, das wegen der vielen Gasheizungen nicht mehr so eine Schmutzarbeit ist wie früher, muss er Heizungen messen, Abnahmen tätigen, Berechnungen erstellen, Rohre reinigen und vieles mehr. Man ist als Schornsteinfeger viel unterwegs und dadurch dass man bei seinen Tätigkeiten meistens in die Wohnungen seiner Kunden muss, lernt man immer neue Leute kennen.
Aber ist er nun ein Glücksbringer? Diese Bezeichnung stammt aus dem Mittelalter, dort war eine enge Bebauung mit Strohdächern. Wenn dort ein Schornstein brannte, dann sind gleich ganze Stadtteile abgebrannt. Durch die Reinigung der Schornsteine wurden die Brände verhindert. Deshalb galt der Schornsteinfeger als Glücksbringer. Und auch heute kann er durch seine Arbeit, z.B. durch die Abgasmessung, Unfälle wie CO- Vergiftungen verhindern. Also immer noch ein Glücksbringer.
Der Beruf des Schornsteinfegers ist also abwechslungsreich, man ist viel an der frischen Luft und man begegnet vielen Menschen. Es ist der ideale Beruf für jemanden, der gern in Bewegung ist, sich für Chemie und Mathe interessiert und die mittlere Reife besitzt.
Noel Mertes, Klasse 4a der Städt. Katholischen Grundschule Ennepetal

14:45
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11:52
Sie sind doch nicht ganz dicht im Kopf. Als ausgereifter Mensch greifen Sie einen 10 jährigen Jungen für seinen Artikel an. Ingenieur, Physiker dass ich nicht lache. Schämen Sie sich !!!!
13:24
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22:03
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