Als Lokalpatrioten Soziales und Kultur fördern
26.10.2011 | 17:55 Uhr 2011-10-26T17:55:25+0200
Essen. DEW21, die Dortmunder Engergie und Wasserversorgung, unterstützt das Zeus-Projekt schon seit vielen Jahren. Ein Engagement, das sich unter anderem auch in der Stiftung des ZeusAward-Preises für den besten Text niederschlägt. Dr. Martina Sprotte, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei DEW21, im Drei-Fragen-Interview mit Zeus.
DEW21 unterstützt das Zeus-Projekt in Dortmund. Warum ist es Ihrem Unternehmen wichtig, sich in den Bereichen Jugend, Bildung, Medien und Schule zu engagieren?
Rund um die Uhr versorgen wir bei DEW21 die Menschen in unserer Stadt mit Energie und Wasser. Aber wir sind auch Teil Dortmunds. Als „Lokalpatrioten“ engagieren wir uns deshalb auch vor Ort ganz besonders für das soziale und kulturelle Leben.
Ein Standbein unseres Engagements ist die Kinder- und Jugendbildung. Mit Schulpartnerschaften, Zeitungsprojekten und mit qualifizierten Ausbildungsplätzen in unserem Unternehmen eröffnen wir auch benachteiligten Jugendlichen Bildungschancen und ermöglichen ihnen, ihre fachliche und soziale Kompetenz weiter zu entwickeln.
Kontinuität ist uns dabei sehr wichtig. Das Zeus-Projekt unterstützen wir in Dortmund deshalb schon seit mehr als 20 Jahren.
Bei Zeus können Jugendliche ihre eigenen Themen in die Zeitung bringen. Welches Thema hätte Ihnen als Schülerin unter den Nägeln gebrannt?
Schon zu Schulzeiten war ich freie Mitarbeiterin bei der Offenbach-Post, und eines meiner Hauptthemen war die Schülerbeförderung durch einen privaten Fahrdienst. Das klappte nämlich nie!! Da habe ich mich so richtig als „Anwältin“ meiner Mitschüler gefühlt …
Welches Fazit ziehen Sie nach Abschluss von Zeus?
Auch in diesem Jahr wurden wieder eine Menge aktueller, spannender, teilweise auch gesellschaftskritischer Themen umgesetzt und das vielfach sehr gekonnt.
Die Jugendlichen haben im Redaktionsteam starke Arbeit geleistet. Sie haben gründlich recherchiert und gelernt, sich eine Meinung zu bilden. Das beweisen die vielen spannenden Artikel, die auch in diesem Projektzeitraum wieder in der Zeitung und auf den Zeus-Seiten im Internet zu sehen waren und die wir mit großem Interesse gelesen haben.

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