... und jetzt „einfrieren“
04.01.2012 | 11:18 Uhr 2012-01-04T11:18:00+0100
Dortmund. Tanzen statt Rechnen: Beim Zeus-Projekt paukte die Klasse 8a der Hauptschule In der Landwehr einmal nicht Mathe, sondern übte Tanzschritte. Ein Schnupperkurs in der Tanzschule machte es möglich.
Als unsere Klassenlehrerin uns sagte, dass wir an einem Schnupperkurs in einer Tanzschule teilnehmen dürften, haben sich alle riesig gefreut. Wir sind nämlich alle richtig tanzbegeistert, selbst die Jungen.
Dann war es endlich soweit! Von der U-Bahn -Station „Stadthaus“ gingen wir zu Fuß noch ein kleines Stück bis zur Tanzschule Suhrmann an der Märkischen Straße. Als wir dort ankamen, wurden wir freundlich vom Chef Holger Suhrmann begrüsst
Er führte uns in die Bar, die schön eingerichtet war. Wir mussten nicht lange warten, bis Bella, unsere Tanzlehrerin, kam. Wir gingen in den Tanzsaal, der geräumig und groß war. An der hinteren Wand waren riesige Spiegel, sodass wir unsere Bewegungen immer kontrollieren konnten. Zunächst machte Bella mit uns einige Aufwärmübungen. Manche davon ähnelten schon den Tanzschritten.
Choreografie häufig geübt
Die Choreografie zu dem Titel „Give it to me“ von Jason Derulo war schwierig, aber Bella zeigte sie uns Schritt für Schritt mit viel Geduld. Durch ständiges Wiederholen beherrschten wir die Schritte schließlich ganz gut. Zum Schluss zeigte Bella uns einen „Baby freeze“. Das ist eine Stellung, bei der man sich auf die Hände stellt und möglichst wenig bewegt, also – wie der Name schon sagt – eine eingefrorene Bewegung. Bei einigen klappte das schon recht gut.
Nach zwei Stunden war unser Besuch in der Tanzschule leider schon vorbei und wir mussten uns von Bella und Holger Suhrmann verabschieden. Aber er meinte, dass wir gerne wiederkommen könnten. Das Angebot werden wir mit Sicherheit annehmen, denn es war ein ganz toller Vormittag für uns.
Andre Genz und Mario Bruns, Klasse 8a, Hauptschule In der Landwehr, Dortmund

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