„Supernatural“ ist dämonisch gut
04.11.2011 | 14:30 Uhr 2011-11-04T14:30:00+0100
Dortmund. In der Fernsehserie „Supernatural“ kämpfen die Brüder Sam und Dean Winchester gegen Dämonen. Zeus-Reporterin Jelena Kobas verrät, warum sie diese Serie für so sehenswert hält.
„Supernatural“ ist eine tolle Serie. Darum geht’s: Die Winchester-Brüder Sam und Dean, gespielt von Jared Padalecki und Jensen Ackles, trifft in ihrer Kindheit ein schlimmes Schicksal. Ihre Mutter Mary wurde durch einen Dämon ermordet und so nahm das übernatürliche Schicksal der Winchester-Familie ihren Lauf.
Sams und Deans Vater John beschloss, Dämonen zu jagen. Als Sam und Dean alt genug waren, wollte ihr Vater, dass sie ihn beim Kampf gegen die Dämonen helfen.
Hilfe bei der Jagd
Dean stimmte dem sofort zu, Sam jedoch wollte ein normales Leben führen und ging weiter zur Schule. Als John Winchester von einer Jagd nicht zurückkehrt und Sams Freundin Jessica das selbe Schicksal erleidet wie seiner Mutter, beschließt Sam sich seinem Bruder anzuschließen und gemeinsam mit diesem nach ihrem Vater zu suchen.
Der Engel Castiel, gespielt von Misha Collins, ist mein Favorit in der Serie. Er unterstützt Sam und Dean bei ihrer Jagd und seine emotionslose Art bringt den Zuschauer öfters zum Lachen. Seinen ersten Auftritt hat er am Anfang der vierten Staffel der Supernatural-Reihe.
Bisher sieben Staffeln
Die Serie besteht bisher aus sieben Staffeln und ist noch nicht abgeschlossen. „Supernatural“ ist natürlich reine Fiktion, aber ich finde, dass man emotional mitgerissen wird und die Serie sehr spannend ist. „Supernatural“ wird immer montags nach 22 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt.
Jelena Kobas, Klasse 9a, Wilhelm-Busch-Realschule, Dortmund

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