Der Nussknacker verzaubert die Besucher
13.12.2011 | 14:36 Uhr 2011-12-13T14:36:00+0100
Dortmund. Der Nussknacker ist ein Ballett in zwei Akten von Pjotr Lljitsch Tschaikowski. Zeus-Reporterin Giuliana Zelisko empfiehlt, häufiger ins Ballett zu gehen, weil es den Zuschauer wieder in die Welt voller Träume bringt.
„Nussknacker und Mausekönig“ ist die ursprüngliche Geschichte, die von E. T. A. Hoffmann geschrieben wurde. Die Version von Alexandre Dumas hat Tschaikowski vertont und hatte damit großen Erfolg.
Viele Theatern und Opernhäuser führen meist zur Weihnachtszeit das Ballett auf. Das Stück handelt von einem Mädchen Namens Klara, die zu Weihnachten einen Nussknacker geschenkt bekommt.
Als sie einschläft, träumt sie von einer großen Schlacht zwischen dem Nussknacker und dem Mäusekönig, den der Nussknacker mit ihrer Hilfe besiegt. Der Nussknacker verwandelt sich in einen Prinzen und entführt Klara an einen geheimnisvollen Ort: Zuckerland. Dort wartet die Zuckerfee mit einem großen Fest für ihre Gäste.
Erlebnis für Jung und Alt
Der Nussknacker ist faszinierend, weil er einfach klassisch ist und nie seinen Glanz verliert. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis für junge und alte Zuschauer.
Ich finde den Nussknacker toll, weil die Musik und die Tänze mich sehr ansprechen. Die Musik von Tschaikowski finde ich sehr schön, der Marsch der Zuckerfee ist immer wieder ein tolles Erlebnis, weil jeder Choreograf denn Marsch anders performt.
Insgesamt möchte ich betonen, dass mehr Menschen ins Ballett gehen sollen, weil es den Zuschauer wieder in die Welt voller Träume bringt.
Giuliana Zelisko, Wilhelm-Busch-Realschule, Klasse 9b, Dortmund

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