Nervenkitzel und Konkurrenzkampf im Phantasialand
17.08.2011 | 11:52 Uhr 2011-08-17T11:52:58+0200
Holzwickede. Ein Fall aus 65 Metern Höhe. Der gesamte Körper wird in den Sitz gepresst. Die Hände umfassen mit aller Kraft die Sicherheitsbügel. Das Adrenalin treibt den Puls in die Höhe. Zeus-Reporter haben das Phantasialand besucht.
Schon beim Betreten des Parks ist klar, mit der langweiligen Welt vor den Toren werden die nächsten Stunden nichts mehr gemeinsam haben. Überall kann man die neuen sowie die alt bekannten Attraktionen und Geschäfte bestaunen. Wenige Meter neben den ersten kleineren Attraktion für die jungen Besucher hört man die „Black Mamba“ durch die Schluchten donnern.
Im Freizeitpark-Geschäft gibt es heutzutage eine immer größer werdende Konkurrenz, das bleibt natürlich auch im Phantasialand nicht unbemerkt. Viele der alten Attraktionen, welche schon in den Anfangsjahren des Parks die Besucher lockten, werden verändert. Oder vollständig entfernt, um Platz für die neuen Fahrgeschäfte zu schaffen. Nur so kann die scheinbar unstillbare Lust nach dem Adrenalinkick der Menschen gestillt werden.
Gerne größer
Schon seit dem Jahre 2000 würden die Betreiber des Phantasialandes die Fläche des Parks am liebsten verdoppeln. Doch Lärmschutzbestimmungen und Klagen der Anwohner sollen diesen Wunsch bisher vereitelt haben. Außerdem müssen für jeden einzelnen Bauschritt an einer „Attraktion“ verschiedene Genehmigungen her.
Zeus-Reporter-Urteil:
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gibt es im Phantasialand viel zu erleben. Hervorzuheben sind die Fahrgeschäfte „Black Mamba“ und „Talocan“. Toll sind auch „Maus au Chocolat“. Ein Besuch im Phantasialand in Brühl bei Köln ist jedem, egal welchen Alters, zu empfehlen.
Sven Baumgart und Stefan Fröse, Klasse 8c, Clara-Schumann-Gymnasium, Holzwickede

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