DVD-Kritik

Eine Nacht im Panic Room

30.05.2010 | 16:00 Uhr
Eine Nacht im Panic Room

Siegen. Panic Room ist ein ausgesprochen guter Action-Horror-Film vom Regisseur David Fincher. 2002 erschien er erstmals auf den Leinwänden der Kinos.

Meg Altman, gespielt von Jodie Foster, zieht mit ihrer elfjährigen Tochter Sarah (Kristen Stewart) in ein neues Haus in New York, da sie sich kürzlich von ihrem Mann hat scheiden lassen. Weil der vorige Besitzer über viel Vermögen verfügte, brauchte er viel Sicherheit und ließ deshalb einen „Panic Room“ bauen. Dieser ist ein kleiner Raum mit Stahlwänden, in dem man sich vor möglichen Gefahren, wie Einbrüchen, schützen oder verstecken kann. Noch in derselben Nacht des Einzugs, werden Mutter und Tochter von drei kaltblütigen Einbrechern überrascht. So beginnt eine lange Nacht voller Angst für Meg und ihre Tochter.

Viel Spannung und Unterhaltung sind garantiert. Nervenkitzel pur!

Charleen Kassel, Christin Fischer, Eileen Dittberner, Klasse 8b, Gymnasium „Am Löhrtor“

Zeus-Reporter

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