Schüler berichten auf Schalke live vom Spielfeldrand
12.05.2011 | 17:12 Uhr 2011-05-12T17:12:00+0200
Recklinghausen.Wie „Online auf Schalke“ funktioniert, dass erlebten jetzt 20 Zeus-Reporter beim Spiel gegen Mainz. Florian Wehr aus Recklinghausen war auch dabei. Obwohl die Schalker verloren haben, war es für den Schüler ein spannender Tag.
Wir treffen uns an der 1000-Freunde-Mauer. Dort holt uns ein sympathisches Zeus-Team ab. Nachdem wir uns begrüßt und gecheckt haben, ob alle Zeus-Reporter da sind, gehen wir ins Stadion zu einer Lounge.
Da werden wir ausgerüstet mit Block und Stift und einem Zeus-Reporter-T-shirt. Nachdem das passiert ist, erzählt uns Robert Scheller, verantwortlicher Mitarbeiter im Sportsponsoring von Gazprom, dem Hauptsponsor von Schalke, wie „Online auf Schalke“ funktioniert.
Am Anfang haben wir noch große Hoffnung, dass Schalke gewinnt
Nachdem Robert Scheller mit seinem Teil fertig ist, erzählt uns Bernd Kampmann, Online-Reporter für Gazprom-Sport, was Schalke mit Facebook zu tun hat.
Nach der ganzen Theorie, die sehr interessant ist, gibt es dann ein bisschen Abwechslung.
Wir gehen durch den Tunnel, durch den die Spieler aufs Feld laufen. Wir dürfen leider nicht auf den Rasen. Aber wir machen Fotos von den Trainerbänken. Anschließend geht’s in den Raum für Pressekonferenzen. Nachdem das alles geschafft ist, gibt es endlich leckeres Essen.
Dann geht das Spiel Schalke gegen Mainz los. Am Anfang haben wir noch große Hoffnung, dass Schalke gewinnt.
Obwohl unser Club verloren hat, sind wir glücklich, weil es ein wunderschöner Tag war
Wir sind überrascht, dass Marcelo Bordon auf einmal auf dem Platz steht. Er begrüßt die Schalke-Fans und fängt dann direkt an zu weinen.
Gefühlte zehn Sekunden nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit fällt das 1:0 für Schalke, jedoch kommt direkt danach eine klare Antwort von Mainz, das 1:1. Am Ende steht es 1:3 für Mainz.
Obwohl unser Club verloren hat, sind wir glücklich, weil es ein wunderschöner Tag mit dem Zeus-Team war. Es lohnt sich, sich um einen Platz zu bemühen. Ich kann nur sagen, dass es wirklich eine einmalige Erfahrung ist!
Florian Wehr, Klasse 8c, Hittorf-Gymnasium, Recklinghausen

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