Online-Communitiy
Vorsicht mit Daten bei SchülerVZ
27.10.2009 | 13:43 Uhr 2009-10-27T13:43:00+0100Halver. Seit mehr als zwei Jahren gibt es SchülerVZ jetzt schon. Das damals noch so kleine Schülerportal hat heute mehr als drei Milionen stolze Nutzer und ist somit die größste Internetcommunity für Schüler in Deutschland.
Alles begann am 28. Feburar 2007. SchülerVZ, hervorgegangen aus dem Projekt StudiVZ, war und ist ein voller Erfolg. Darauf folgte genau ein Jahr später MeinVZ. Damit sind die VZ-Netzwerke bis heute komplett. Zusammen beschäftigen die drei Gemeinschaften insgesamt 250 Mitarbeiter. Finanziert wird das Ganze von der Werbung, die vereinzelt auf den Seiten zufinden ist.
Das Schülerverzeichnis ist nur für Schüler ab zwölf Jahren und aufwärts gedacht. Aber was macht man eigentlich in SchülerVZ? Auf SchülerVZ hat jeder seine eigene Profilseite, die in Account, Allgemeines, Schule, Kontakt und Persönliches eingeteilt ist.
Doch die Schülerinnen und Schüler müssen vorsichtig mit ihren persönlichen Daten umgehen. Sie können ihre Seite auch sperren, sodass nur ihre Freunde sie sehen können. Die Schüler können Fotos hochladen und die Fotos von Anderen kommentieren. Außerdem können die Nutzer Leuten auf die Pinnwand schreiben, mit ihnen Nachrichten austauschen und mit ihnen chatten, wenn sie online sind.
Gruppen beizutreten und neue zu gründen ist eine weitere Möglichkeit. Warum allerdings die Profilfarbe pink ist, weiß keiner so genau.
THINK PINK!!!
Nadja Scheiblich, Hümeryra Konuk, Kl. 8a, AFG Halver

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