Natur

Was wir besser machen können, der Umwelt zuliebe

18.05.2012 | 14:06 Uhr
Was wir besser machen können, der Umwelt zuliebe
Wasser gibt es nicht im Überfluss auf der Welt. Deswegen sollte man überall umsichtig mit der wichtigen Ressource umgehen. Foto. Michael Kleinrensing

Herne.   Schülerin Chantal appeliert an die Menschen, die Natur mit mehr Umsicht zu behandeln. Jeder könne einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, sagt die Zeus-Reporterin.

Wir schreiben das Jahr 2012 auf dieser Erde. Doch in den vergangenen Jahrzehnten hat sich einiges verändert – für uns Menschen zum Positiven, doch für die Natur häufig zum Negativen.

Unsere Zeit, die wir als Menschheit auf unserer Erde leben können, scheint begrenzt. Und dass das so ist, daran sind wir nicht ganz unschuldig.

Wir verschwenden wertvolle Stoffe, die man nicht herstellen kann, wenn sie einmal alle aufgebraucht sind – Erdöl und Wasser gehören zum Beispiel dazu. Wir verchmutzen die Erde, indem wir etwa Müll nicht ordnungsgemäß entsorgen. Das dass Loch in der Ozonschicht (eine Schutzschicht um die Erde) gefährlich wird, hat auch damit zu tun, dass Menschen ihren Müll in die Natur werfen und aus reiner Bequemlichkeit viel mit dem Auto fahren.

Die Erde ist somit viel weniger vor starker Sonnenenergie geschützt. Die Abgase sammeln sich in Form von Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre, bilden dort eine Art Wolke, die die Hitze nicht vollständig herauslässt (auch genannt: Treibhauseffekt, siehe Abbildung). Das führt dazu, dass die Temperatur auf unserem Planeten steigt. Die Natur rächt sich offenbar in Form von Stürmen, Dürren, schmelzendem Eis an den Polen sowie Überschwemmungen.

Wir können diese negativen Folgen unseres Handelns nur verhindern und vermindern, indem wir, langfristig betrachtet, unsere Lebensweise ändern. Indem wir zum Beispiel Strom sparen, weniger Auto fahren und so weniger Abgase produzieren. Indem wir weniger Fleisch essen, was auch den Wasserkonsum senkt, sowie die Abgase vermindern. Indem wir Bäume anpflanzen, die dann Fotosynthese betreiben und das Kohlenstoffdioxid durch Fotosynthese in Sauerstoff umwandeln, oder indem wir mit Fahrgemeinschaften unsere Ziele ansteuern.

Außerdem hilft jeder von euch, indem er sein Umfeld darauf aufmerksam macht, wie ernst die Lage ist. So wie ich es hiermit tue!

Chantal Leffeck, Klasse 8a, Gymnasium Wanne, Herne

Zeus-Reporterin

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