Filmkritik

„Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise"

20.05.2009 | 17:21 Uhr
„Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise"

Dieser Satz lässt viele „Star Trek”-Fans aufhorchen. Vor allem seit dem 7. Mai

Für Fans der Science Fiction-Saga „Star Trek” war der 7. Mai ein ganz besonderer Tag. An diesem Tag kam der elfte Film ins Kino.

Am Anfang des Filmes – er spielt im 23. Jahrhundert – sieht man wie Georg Kirk, Vater von James Tiberius Kirk, den Heldentod stirbt und damit seiner Frau, seinem Sohn sowie der Besatzung der U.S.S. Kelvin das Leben rettet. Einige Jahre später, James Kirk ist zu einem wilden Jugendlichen geworden, begegnet Kirk bei einer Kneipenschlägerei Captain Christopher Pike. Dieser will Kirk zur Sternenflotte holen. Auf der Akademie der Sternenflotte trifft er dann auf Dr. Leonard „Pille” McCoy, Halbvulkanier Spock, Nyota Uhura und die restliche spätere Besatzung der Enterprise. Zusammen müssen sie schon bald ohne Captain Pike gegen Nero, einen amoklaufenden Romulaner, kämpfen.

In diesem Film verwendet Regisseur J. J. Abrams (Mission Impossible III) rasante Spezial-Effekte und auch einige gut gebaute Witze, zum Beispiel in der Szene kurz vor der Kneipenschlägerei, als Kirk mit Uhura flirtet und sie ihren Kollegen zu Hilfe kommen: „Du bist alleine und wir sind zu viert.” Kirk: „Ok, dann hol' dir Verstärkung, dann wird's vielleicht ausgeglichener . . .”

Dieser Film ist nicht nur für Star Trek-Fans sehr sehenswert, sondern auch für solche, die es vielleicht einmal werden wollen.

Katharina Welp, Klasse 8a, Realschule Sodingen

Zeus-Reporterin

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