Zeus-Aktion
Rasante Spritztour mit Pander und Co.
04.11.2009 | 15:34 Uhr 2009-11-04T15:34:00+0100
Gas geben konnten Zeus-Reporter und Fußball-Profis von Schalke 04 bei Testfahrten mit einem Erdgas-Auto. Zeus-Aktion "Der Fuß auf dem Gas auf Schalke" begeisterte die Teilnehmer.
Gas geben konnten Zeus-Reporter und Fußball-Profis von Schalke 04 bei Testfahrten mit einem Erdgas-Auto. Vorträge, Essen, Autogramme und Smalltalk mit den Spielern gab es bei der Zeus-Aktion auf Schalke gratis hinzu. „Auf die Dauer lohnt es sich, in ein Erdgasauto zu investieren”, erklärte uns, den Zeus-Reportern, Werner Dauben. Der 46-Jährige ist seit vier Jahren bei Gazprom und konnte somit viel zum Unternehmen sagen. Etwa, dass Gazprom schon seit 35 Jahren Erdgas fördert und mit 445 000 Mitarbeitern der größte Gasförderer der Welt ist.
Wir erfahren auch, dass Erdgas an vielen Stellen im Haushalt gebraucht wird, zum Beispiel zum Kochen oder Heizen oder in der Industrie, aber eben auch, um Autos anzutreiben.
Anschließend besichtigen wir die Veltins-Arena. Wir dürfen einen Blick in die Kabinen der Spieler und in die Bereiche der Arena werfen, die Zuschauer normalerweise nicht zu Gesicht bekommen. So können wir einmal ganz nah dran sein an unserem Lieblingsverein. Nach der Besichtigung, dem spannenden Vortrag und dem leckeren Essen, werden wir zum Fahrübungsplatz gebracht.
Dort erwarten uns Testfahrer von Volkswagen — und die Schalke-Spieler Christian Pander und Carlos Zambrano. Alle Augen richten sich sofort auf die Spieler. Voller Spannung hatten wir auf diesen Moment gewartet, einmal hautnah bei ihnen zu sein. Zuerst dürfen wir eine Fahrt mit den Erdgasautos machen, die VW-Fahrer zeigen uns die Leistung der Autos, und das nicht zu wenig.
Bald kann man das Quietschen der Reifen auf dem gesamten Gelände hören. Alle klammerten sich im Auto an den Haltern der Tür fest, und lange kann Christian Pander als Beifahrer die rasante Fahrt nicht aushalten. Nach sechs Runden muss er das Auto verlassen und braucht erstmal eine Pause. „Ich bin ein ganz schlechter Beifahrer”, sagt der Verteidiger und lacht. Carlos Zambrano dagegen hält einige Runden mehr aus.
Als es heißt, jetzt fahren die Spieler mal selbst, sind beide Feuer und Flamme und Zambrano drückt direkt richtig auf die Tube. Er rast hart durch die Kurven, die Reifen quietschen und die aufgebauten Hütchen stehen nach einer Runde schon alle nicht mehr an den Plätzen, an die sie eigentlich gehören. Christian Pander dagegen fährt die ersten beiden Runden vorsichtig und versucht, möglichst alle Hütchen am rechten Platz zu lassen, doch als er Zambrano sieht, packt die beiden das Fieber. Einer will schneller sein als der Andere. Die beiden haben Spaß am Rasen und wir Reporter dürfen mitfahren. Jeder will möglichst oft mit den Spielern fahren.
„Das hat richtig Spaß gemacht. Als Fahrer bin ich offensichtlich mehr zu gebrauchen”, sagt Christian Pander nach der Fahrt.
Lennart Blauschke, Maximilian Meyer und Alina Kaplon,Klasse 8d, Hildegardis-Schule, Hagen
Gas geben mit Erdgas, Höwedes und Kenia
Nicht nur Christian Pander und Christian Zambrano rasten mit Zeus-Schülern über die Teststrecke. Auch Levan Kenia und Benedikt Höwedes nahmen zusammen mit Zeus-Reportern in den Erdgas-Autos Platz. Unsere Nachwuchs-Reporter berichten:
Als Überraschung warteten die Schalkespieler Benedikt Höwedes und Levan Kenia auf uns. Sie gaben uns erst einmal Autogramme auf unsere weiß-blauen T-Shirts und Schals, welche wir als Andenken mitnehmen durften. Dann stellte uns Axel Ruwe von Volkswagen den Passat TSI EcoFuel und den Touran EcoFuel vor. Er erklärte, dass wir gleich erfahren würden, wie das Erdgas als Autokraftstoff genutzt wird und stellte uns dann die Testfahrer Jochen Rösler und Matthias Mönch vor. Dann ging der praktische Teil des Tages los: Die Testfahrer setzten sich hinter's Steuer, die Schalke-Spieler auf den Beifahrersitz und wir durften auf den Rücksitzen Platz nehmen. Los ging die wilde Fahrt!
Die erste Runde fuhren wir noch relativ langsam und bedächtig, aber in der zweiten Runde wurde dann so richtig auf das Gaspedal getreten. Mit quietschenden Reifen ging es im Zick-Zack über den Parcours. Plötzlich ging Fahrer Jochen Rösler richtig in die Eisen — und brachte den Wagen innerhalb von Sekunden zum Stehen. Nach einer kurzen Nachfrage, ob alles in Ordnung sei, ging es direkt zur nächsten Runde. Benedikt Höwedes und Levan Kenia mussten nach ein paar Runden allerdings passen. „Ich glaube, mir ist schlecht!”, bekamen wir zu hören.
Das hielt uns nicht davon ab, noch ein paar weitere Runden mitzufahren. Gegen 14 Uhr endete der Tag auf Schalke für uns Zeus-Reporter und wir waren uns alle einig: Die Testfahrt war der Höhepunkt eines gelungenen Tages.
Manush Barvar, Victor Ndialkov und Max Piepenstock, Theodor-Heuss-Gymnasium, Hagen

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