Liebesgeschichte mit den üblichen Zutaten
11.11.2008 | 18:11 Uhr 2008-11-11T18:11:01+0100Hagen. Ein typischer Liebesroman ist wie ein Kuchen. Man braucht die richtigen Zutaten, sonst schmeckt er nicht. ...
... Man nehme ein frisch verliebtes Pärchen, einen Hauch von Intrigen und Feinden und ein Happy End, das so ergreifend ist, dass man mitheulen muss.
Nun hole man das Buch "Bis(s) zum Morgengrauen" von Stephenie Meyer und schaue sich die Zutatenliste an. In diesem Fall bilden Bella und Edward das Pärchen, die Intrigen werden gemacht aus Familienfehden und scharfen Zähnen, das Happy End besteht aus dem Abschlussball, bei dem die Schöne und das Biest miteinander tanzen.
Dem Rezept zufolge rettet Edward Bella bei einem Unfall in der Schule. Nach diesem Vorfall kommen sie sich näher, und er lädt sie zu sich nach Hause ein, um ihr seine Familie vorzustellen. Bei ihm schneidet sich Bella in den Finger. Die Vampirverwandtschaft von Edward wittert das frische Blut und stürzt sich auf sie. Von da an wird die Liebe zwischen den beiden auf eine harte Probe gestellt.
So oder so ähnlich darf man sich auch die beiden anderen Bücher "Bis(s) zur Mittagsstunde" und "Bis(s) zum Abendrot" vorstellen. Der Film zum ersten Teil kommt im Januar 2009 auch in die deutschen Kinos. Wird dieses Stück vom Kuchen besser schmecken als der Rest?
Nina Bleicker Rabia Caliskan Ricarda-Huch-Gymnasium

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