Hagen

Laute Disco-Musik kann taub machen

11.11.2008 | 18:11 Uhr

Hagen. In Deutschland sind Hörschäden weit verbreitet, und es werden immer mehr. Bei jungen Menschen ist der Grund für den Hörschaden oft der Lärm in den Diskotheken. Die Musik in Diskotheken kann so laut wie ein tieffliegender Düsenjet sein.

Natürlich gehören Tanzen und laute Musik für Jugendliche zusammen. Aber wenn die Gesundheit der Jugendlichen auf dem Spiel steht, dann sollte man doch mal nachdenken. Teilweise wird die Musik mehrere Stunden mit 105,3 bis 127 Dezibel abgespielt. Von zehn Jugendlichen unter 24 Jahren sind drei schwerhörig, davon haben viele durch zu laute Musik einen Tinitus gehabt.

André Unger Klasse 8e Gesamtschule Haspe

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/1231653/create

Alle Zeus-Artikel
Von Arnsberg bis Xanten
Als Zeus-Reporter seid ihr überall unterwegs. Eure Artikel findet ihr hier in eurer Heimatstadt.
Rund ums Projekt
Zeus weckt bei Jugendlichen die Lust am Lesen - und am Schreiben. Hier finden Sie Projektinformationen, Termine, Anmeldebereich und Unterrichtsmaterial.
Radioprofis gesucht
Im neuen crossmedialen Projekt von Zeus und Radio Oberhausen lernen Zeus-Reporter neben dem Zeitungs- und Onlinejournalismus auch die Arbeit beim Radiosender kennen. Und produzieren eigene Hörfunkbeiträge.
Zeus-auf-Schalke
Zeus-Reporter blicken hinter die Kulissen von Schalke 04. Was Sie dort erleben, lässt Schalke-Fans vor Neid erblassen. Weitere Infos zur Kooperation gibt's auf: www.schalke04.de
Wettbewerb
Der Strandkorb auf Norderney, die Hängematte in Opas Garten - Lieblingsplätze gibt es viele. Hier verraten Zeus-Reporter, wo ihr HomeSpot ist.
Mit Nachrichten gewinnen

Einen Fußballprofi in seinem Heimstadion treffen? Zeus macht’s möglich! Wer bei unserem NachrichtenCheck ein Event auf Schalke und 600 Euro für die Klassenkasse gewonnen hat, erfahrt ihr hier.

ZeusAwards
Fast so wie beim Pulitzer-Preis: Zeus verleiht jährlich die ZeusAwards an seine Nachwuchsreporter.