Keine zweite Welt im Keller
06.12.2011 | 17:21 Uhr 2011-12-06T17:21:00+0100
Hagen. Zeus-Reporterin Hannah Hoch kann nicht verstehen, warum die Menschen die Natur so verschmutzen. Ein Plädoyer für den Umweltschutz.
Ein paar leere Dosen, Tüten, Müll und Abfall. Das ist ein Bild wie man es jeden Tag an einer Vielzahl von Bushaltestellen, Bahnhöfen oder Parkplätzen sehen kann. Wenn man durch Hagens Wälder geht, bekommt man statt niedlichen Tieren meist jeglichen Abfall zu sehen.
Nicht besonders schön und gleichzeitig schädlich für Mensch, Tier und Umwelt. Aber scheinbar interessieren sich die Bürger nicht sonderlich für die Umweltverschmutzung oder den Klimawandel. Und unsere Umwelt muss darunter leiden.
Immer wieder hört man in den Nachrichten, dass die Pole zu schmelzen beginnen. Es denkt niemand, dass der Klimawandel mal bei uns ankommen wird. Alles scheint immer so weit weg, jedoch leben wir alle auf derselben Erde und haben eben keine „Zweite Welt im Keller“, wie es in einem Song der Band Culcha Candela heißt.
Meiner Meinung nach muss diese Art zu denken endlich aufhören, denn bis jetzt musste immer erst etwas Schlimmes passieren bevor jemand reagiert hat.
Hannah Hoch, Klasse 8a, Ricarda-Huch-Gymnasium, Hagen

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