Ronald McDonald Haus

Ein Haus als Rettungsboot

04.06.2010 | 15:01 Uhr
Ein Haus als Rettungsboot

Gelsenkirchen/Essen. Bestimmt wurdet ihr schon mal von einem Freund oder einer Freundin umarmt, aber wurdet ihr auch schon mal von einem Haus umarmt? Wenn nicht, dann müsst ihr euch unbedingt das Ronald McDonald Haus in Essen ansehen.

Das Ronald McDonald Haus in Essen bietet den Eltern schwerkranker Kinder dieses Gefühl der Geborgenheit, weil es - wenn man von oben auf das Haus blickt – so aussieht, als würde es jemanden umarmen.

Zudem ist es sehr bunt und ähnelt einem Schloss. Die außergewöhnliche Architektur von Hundertwasser ist auf das Wohl der Eltern und der Kinder abgestimmt, es soll sie fröhlich stimmen. Auf den Dächern befinden sich Pflanzen und Bäume, die von den ehrenamtlichen Mitarbeitern sorgfältig gepflegt werden.

Das Haus besteht aus organischen Formen, denn vieles ist rund und weich gebaut. Die Architekten waren darauf spezialisiert die Natur im Haus widerzuspiegeln. Sie benutzten die Farben blau und braun, um Himmel und Erde darzustellen. Sie verwandten alltägliche Dinge wie Flaschen und lassen sie in Wänden wie Regen erscheinen.

Hundertwasser-Haus

Kein Mensch ist gleich und daher ist auch jeder Raum individuell gestaltet. Das Ronald McDonald Haus ist das einzige von 296 Häusern dieser Art, das auf der Architektur von Hundertwasser basiert. Die Absicht der Architektur ist es, das Haus wie eine neue Schicht des Menschen erscheinen zu lassen, das Haus soll sich dem Menschen anpassen und nicht der Mensch dem Haus.

Das Haus ist wie ein Rettungsboot für Eltern, die nicht wissen, wo sie hinkönnen, wenn ihre Kinder in einem Krankenhaus in einer anderen Stadt oder einem anderen Land behandelt werden müssen. Trotz dieses wunderschönen Hauses und den herzlichen Mitarbeitern kann man sich glücklich schätzen, wenn man die Dienste des Ronald McDonald Hauses nicht in Anspruch nehmen muss.

Amelie Honold, Annalena Bredlau, Klasse 9f, Evangelische Gesamtschule

Zeus-Reporterin

Facebook
 
Kommentare
07.06.2010
19:20
Ein Haus als Rettungsboot
von Amelie und Annalena | #5

Also lieber pascal
wenn du denkst wir haben uns nicht mit unserem thema beschäftigt dann liegst du daneben wir haben den ganzen tag leute interviewt und fotos geschossen ( wir haben sogar regen in kauf genommen). Du bist ein arrogantes arschloch und hats keine ahnung vom leben denn du bist bestimmt voll so ein streber der keine freunde hat und auch keine hobbys. die leute von der zeitung wissen ja wohl was sie tun und welcher artikel gut ist, anscheind war dein artikel zu schlecht um ihn zu veröffentlichen. urteile nicht über die arbeit von leute wo von du keine ahnung hast.
wir haben lieber eine verstümmelung der deutschen sprache als so ein selbstverliebtes kleinkind zu sein wie du es bist.
schönen tag noch!
Amelie und Annalena mit der verstümmelten deutschen sprache

07.06.2010
12:40
Ein Haus als Rettungsboot
von Manu | #4

Lieber Pascal, was stimmt an diesen Satz wohl nicht??

Allein schon bei den vielen Rechtschreibfehlern wird mir schlecht. Ich besuche ebenfalls die 9te
Klase (Gymnasium) und habe eine fehlerfreie, sowie poetischveranlagte Reportage eingesendet, die jedoch bis dato NICHT veröffentlicht wurde.

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen.
Annalena und Amelie, auch wenn dieser Junge, euch diesen kleinen Erfolg nicht gönnt, ihr habt einen sehr schönen Bericht geschrieben.
Liebe Grüße
Manu

06.06.2010
14:45
Blockierter Kommentar.
von Pascal Paul | #3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

05.06.2010
17:46
Ein Haus als Rettungsboot
von Julia Kianzad | #2

Hallo Amelie!
Ich finde es schön, dass sich jemand diesem Thema widmet und die Idee über eine solche Organisation zu schreiben ist toll.
Außerdem, lieber Pascal, sind nur 3 Rechtschreibfehler vorhanden und ich finde man sollte den Frust über eine Nichtveröffentlichung nicht unbedingt an anderen auslassen. Was ist bitte an diesem Text kommerziel? Also bitte!
In diesem Sinne,
:)

05.06.2010
03:39
Ein Haus als Rettungsboot
von Pascal Paul | #1

Allein schon bei den vielen Rechtschreibfehlern wird mir schlecht. Ich besuche ebenfalls die 9te Klase (Gymnasium) und habe eine fehlerfreie, sowie poetischveranlagte Reportage eingesendet, die jedoch bis dato NICHT veröffentlicht wurde.
Also ganz ehrlich, anstatt solch eine kommerzielle Gehirnsülze abzudrucken, sollte mal lieber Ausschau nach Texten halten, die zumindest ein wenig Hintergrund besitzen.

In diesem Sinne,

Pascal Paul

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/3547608/create

Alle Zeus-Artikel
Von Arnsberg bis Xanten
Als Zeus-Reporter seid ihr überall unterwegs. Eure Artikel findet ihr hier in eurer Heimatstadt.
Rund ums Projekt
Zeus weckt bei Jugendlichen die Lust am Lesen - und am Schreiben. Hier finden Sie Projektinformationen, Termine, Anmeldebereich und Unterrichtsmaterial.
Radioprofis gesucht
Im neuen crossmedialen Projekt von Zeus und Radio Oberhausen lernen Zeus-Reporter neben dem Zeitungs- und Onlinejournalismus auch die Arbeit beim Radiosender kennen. Und produzieren eigene Hörfunkbeiträge.
Zeus-auf-Schalke
Zeus-Reporter blicken hinter die Kulissen von Schalke 04. Was Sie dort erleben, lässt Schalke-Fans vor Neid erblassen. Weitere Infos zur Kooperation gibt's auf: www.schalke04.de
Wettbewerb
Der Strandkorb auf Norderney, die Hängematte in Opas Garten - Lieblingsplätze gibt es viele. Hier verraten Zeus-Reporter, wo ihr HomeSpot ist.
Mit Nachrichten gewinnen

Einen Fußballprofi in seinem Heimstadion treffen? Zeus macht’s möglich! Wer bei unserem NachrichtenCheck ein Event auf Schalke und 600 Euro für die Klassenkasse gewonnen hat, erfahrt ihr hier.