Über Mauern und Hindernisse
28.05.2010 | 17:40 Uhr 2010-05-28T17:40:00+0200
Wir haben den Parkour-Verein in Steele auf der Dahlhausenerstraße 153 besucht. Der Trainer Zai und seine Schüler haben uns sehr nett aufgenommen.
Zai hat uns erzählt, wie er auf Parkour gekommen ist, er hat es das erste mal im Internet gesehen. Der 23-Jährige hat vor fünf Jahren mit Parkour begonnen und ist jetzt seit knapp neun Monaten Trainer.
Er findet, das Besondere an dem Sport ist, dass man nach Lust und Laune agieren und seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Es ist eine französische Sportart, die langsam ihren Siegeszug um die Welt beginnt.
Das Training läuft in einer Grundschulturnhalle ab. Jeder kann sich das Training fast selbst gestalten, indem man nur Rücksicht auf die anderen nimmt und sich sonst einfach mit der Sportart befasst. Zai kommt persönlich zu jedem, er befasst sich mit den Problemen der einzelnen und versucht ihnen zu helfen.
Die Schüler sind fast alle unter 20 Jahren. Die zwei Schüler Jonas und Kilian haben Parkour über das Videoportal Youtube kennen gelernt. Sie meinen, genau wie ihr Trainer, dass jeder den Sport treiben kann. Man braucht nur die nötige Motivation. Sie haben vor einem Jahr mit Parkour angefangen und sind seit acht Monaten Vereinsmitglieder. Wir Zeus-Reporter haben allein durch das Training gesehen, dass man sich körperlich unter Kontrolle haben sollte und schon etwas trainiert sein sollte.
Aus unserer Sicht ist der Sport sehr interessant und teilweise auch schwer zu schaffen.
Marcel Fuhlrott, Lukas Abel, Florian Azemi, Klasse 8a, Realschule am Stoppenberg Essen

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