Beruf

Schicke Kleidung ist manchmal Pflicht

25.06.2012 | 10:49 Uhr
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Schicke Kleidung ist manchmal Pflicht
Die Auswahl ist groß. Schick muss dabei nicht immer teuer sein. Foto: dapd

Essen.   Im Job beim Kontakt mit Kunden ist ein gepflegtes Äußeres wichtig. Zeus-Reporterin Natali hat erfahren, worauf bei Bankkaufleuten bei der Sparkasse Essen Wert gelegt wird.

Als Schüler der Unesco-Schule hatten wir die Möglichkeit, einen Ausflug zu der Sparkasse Essen zu machen. Dort hatten wir ein Gespräch mit Birgit Flamma. Die Leiterin der Abteilung Ausbildung hat vieles über die Bank erzählt, zum Beispiel wie viele Geschäftsstellen die Sparkasse Essen unterhält, wie viele Mitarbeiter und Auszubildene die Bank beschäftigt, was ein Assessment-Center ist, die Vorteile von den Bankkaufleute und die Anforderungen. Birgit Flamma hat uns erklärt, welche Voraussetzungen man für eine Ausbildung bei der Sparkasse benötigt.

Ein sehr wichtiger Faktor neben guten Noten ist die äußere Erscheinung – und dabei geht es darum, wie man sich benehmen und wie man aussehen sollte. Man braucht keine übertrieben teure Klamotten, um wirklich fein auszusehen und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Die männlichen Mitarbeiter bei der Sparkasse Essen tragen meistens einen Anzug, Hemd und Krawatte. Die Haare dürfen nicht zu lang sein, die Schuhe müssen nicht zu teuer sein, aber zu dem Outfit passen.

Die weiblichen Mitarbeiter haben eine größere Auswahl – das heißt aber nicht, dass sie es einfacher hätten. Manche tragen einen Anzug, Krawatte und Hemd, doch nicht alle Frauen finden das gemütlich und schick. Eine andere Möglichkeit wäre Stoffhose und eine schicke Bluse oder ein eleganter Rock mit Bluse oder Hemd. Frauen haben dazu eine riesige Auswahl an Schuhen. Ohringe, Ketten, Uhren und ähnliches sind erlaubt, sollten aber nicht übertrieben getragen werden. Die meisten Frauen benutzen auch Make-Up und schon sieht man schick aus.

Die Klamotten spielen eine große Rolle beim ersten Eindruck: Gepflegt auszusehen ist nötig, aber ebenso wichtig ist die freundliche Ausstrahlung, das Lächeln, die gute Laune, der Charakter und die Lust zu arbeiten. Erst wenn das alles in Ordnung ist, sei man der richtige für den Beruf, sagt Birgit Flamma.

Natali Kuzeva , Klasse 9a, Unesco-Schule, Essen

Zeus-Reporterin

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