Wenig Hilfe für kranke Katzen
09.12.2011 | 11:36 Uhr 2011-12-09T11:36:00+0100
Duisburg. Die Katze von Zeus-Reporter Gian Lucca ist krank – sie hat Epilepsie. Bei dieser Krankheit wird das Tier von schlimmen Krämpfen des ganzen Körpers geplagt. Hilfe gibt es für die Katze leider nur wenig.
Es gibt viele Katzen, die an Epilepsie erkrankt sind. So wie mein eigener Kater. Er hat in Abständen von zwei bis drei Monaten zwei Anfälle pro Tag. Es ist sehr schrecklich, dies sehen zu müssen.
Bei Katzen wird Epilepsie meist durch Hirnerkrankungen hervorgerufen. Wenn sie Anfälle bekommen, entwickeln sie soviel Kraft, dass sie, durch Fensterscheiben rennen können.
Wenn eine Katze einen Anfall hat, sollte man sie am besten leicht auf den Boden drücken und versuchen sie zu beruhigen. Um die Krankheit unter Kontrolle zu bekommen, kann man seiner Katze Tabletten geben. Leider gibt es keine speziellen für Katzen. Deshalb nehmen sie die gleichen wie Menschen.
Die Nebenwirkung der Tabletten ist Müdigkeit.
Mein Tierarzt gab mir noch einen einen Tipp: Epi-Katzen nicht impfen, das würde die Krankheit nur verschlimmern.

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