Verkehr

Sorge um Sicherheit in Bussen

29.10.2009 | 13:00 Uhr

Die Berichte über schwere Busunglücke verängstigen Eltern und Schüler, die regelmäßig auf den Schulbus angewiesen sind. Dabei gäbe es viele nützliche Sicherheitshinweise.

Heutzutage passiert es immer häufiger: Busse kippen um oder stürzen einen Abhang hinunter. Aber woran liegt es? An der Sicherheit oder an den Fahrern? Doch die Gründe sind meist ungeklärt, wie zum Beispiel bei dem Unglück am 22. September in Radevormwald: Der Bus stürzt durch das Gebüsch an der Wupper und kippt zum Teil ins Wasser. Von zwölf Passagieren sind fünf Leute tot und sieben schwer verletzt.

Sitzplätze für alle

Der Unglücksbus von Radevormwald. Foto: ddp

Sollen Eltern Angst bekommen, wenn ihre Kinder in den Bus steigen und zur Schule fahren, oder die Kinder vielleicht selber? „Es sollte Sicherheitsgurte und Sitzplätze für alle Leute im Bus geben, wie in einem Auto. Es sollte keiner stehen müssen, wie etwa Kinder, die morgens in überfüllten Bussen zur Schule fahren”, fordert eine Mutter. „Wenn ich höre, was passiert ist, bekomme ich schon Angst. Wenn mehr für die Sicherheit getan würde, wäre Busfahren sicherlich kein Problem”, meint ein 12-jähriges Kind, das jeden Morgen mit dem Bus zur Schule fährt.

Auch andere Leute, die ich befragt habe, machen sich Sorgen um die Sicherheit in Bussen. Also sollte es Sicherheitsgurte geben und Sitzplätze für alle Leute, die mit dem Bus fahren.

Lousia Zoubir, Klasse 7b, Franz-Haniel-Gymnasium

Lousia Zoubir

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