London im Schnelldurchlauf
19.12.2011 | 16:54 Uhr 2011-12-19T16:54:00+0100
Duisburg/London. Die Zeus-Reporterinnen Carolin, Nathalie und Kristina erlebten eine ereignisreiche Woche in London. Neben etlichen Sehenswürdigkeiten genossen sie auch eine ausgiebige Shopping-Tour und eine Stadtrundfahrt durch das nächtliche London.
In der ersten Woche der Herbstferien ging es los. Das Ziel: In kurzer Zeit möglichst viel von der Weltstadt London sehen. Mission impossible?
Bus, Fähre, Bus – so sah sie aus, die zwölfstündige Fahrt von Duisburg nach London. Als wir ankamen, war das Wetter gar nicht so englisch wie wir es erwartet hätten. Denn bis auf vereinzelte Wolken und Schauer war es trocken. Nach unserer Ankunft im Hotel stand erstmal eine Stadtrundfahrt und ein Besuch bei „Harrods“, einem der größten Kaufhäuser der Welt, an.
„London Eye“ und „Buckingham Palace“
Unser erstes Ziel am nächsten Tag war das „London Eye“. Es ist das höchste Riesenrad Europas und hat insgesamt 32 Gondeln. Von ganz oben hatte man eine wunderschöne Sicht über ganz London. Besonders gut waren der Big Ben und die Tower Bridge, die über die Themse verläuft, zu sehen. Etwas ärgerlich war es jedoch, dass man für eine 40-minütige Fahrt zwei Stunden in der Schlange stehen musste.
Zu Fuß ging es weiter zum Buckingham Palace. Auf dem Weg, der uns auch über die Tower Bridge führte, wurde noch einmal deutlich, dass Menschen aus aller Welt nach England kommen, nur um London auf eigene Faust zu erkunden.
Abenteuer im „Underground“
Vor allem eine Fahrt mit der, für London berühmten, U-Bahn (Underground) und den klassischen roten Doppeldeckerbussen ist für viele ein Muss.
Natürlich ließen auch wir es uns nicht nehmen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Londons zu fahren. Die Underground war überfüllt, aber viele quetschten sich dennoch hinein. Die Fahrt im Bus war im Gegensatz dazu ganz anders. Zwar war es auch hier voll, doch die meisten Menschen drängelten sich auf der unteren Etage, während es oben sogar vereinzelt noch freie Sitzplätze gab. Auch wenn es eine spannende Erfahrung war, ist das kein Highlight unseres Kurzurlaubs.
Ein absolut positives Erlebnis war unser Besuch bei „Madame Tussaud’s“, dem Wachsfigurenkabinett. Viele bekannte Prominente wurden dort in Form einer Wachsfigur dargestellt. Die Stars wurden in Kategorien wie Schauspieler, Sänger, Politiker, Sportler etc. der letzten Jahrhunderte/Jahrzehnte eingeteilt.
Shopping auf der Oxford Street ist ein Muss
An einem unserer letzten Tage stand noch ein wichtiger Punkt auf dem Plan: Shopping auf der Oxford Street!
Die Oxford Street ist eine der bekanntesten Straßen der Welt. Jeder, der in London shoppen möchte, sollte sich die Zeit nehmen, diese Straße entlang zu gehen. Die Oxford Street befindet sich im Norden des Stadtteils Mayfair.
Zum Abschluss unserer Reise ging es noch einmal auf Stadtrundfahrt. Geplant war eine Lichterrundfahrt bei Nacht. Nachmittags ging es los. Unsere erste Station: Der große Hyde Park. Dieser ist einer der königlichen Parks in London, die zusammen die „grüne Lunge“ bilden. Als es dunkel war, führte unser Weg zurück über die Tower Bridge. Es war ein wunderschönes Erlebnis London bei Nacht zu sehen.
Zu Hause kam die große Umstellung – nicht nur der Zeit
Wieder zu Hause in Duisburg fiel es uns nicht leicht, sich wieder an den deutschen Alltag zu gewöhnen.
Denn dreimal mussten wir die Uhr umstellen: Erst auf britische Zeit (eine Stunde zurück), dann wieder auf deutsche Zeit und einen Tag nach unserer Ankunft mussten wir auf Winterzeit umstellen (wieder eine Stunde zurück). Das hat für ziemlich viel Verwirrung gesorgt.
Unser Fazit: London in weniger als einer Woche – eine unvergessliche Reise. Mission erfüllt!

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