Eine andere Welt
09.11.2009 | 18:16 Uhr 2009-11-09T18:16:00+0100Kinder in Afrika kämpfen täglich gegen Hunger und Krankheiten und haben nur wenig Hoffnung auf ein besseres Leben
Das heutige Leben der Kinder Afrikas unterscheidet sich in vielen Punkten von dem Leben der deutschen Kinder. Die Kinder in Afrika haben mit vielen Problemen wie zum Beispiel Hungersnot, Gewalt und Krankheiten zu kämpfen.
Afrika liegt nicht weit von Europa entfernt und doch sind die Lebensbedingungen sehr verschieden. Während die Schüler in Deutschland sich über Klassenarbeiten oder Freundschaftskrisen Gedanken machen, kämpfen in Afrika jeden Tag viele Kinder ums Überleben. Sie werden immerzu mit Problemen wie Hungersnot, Gewalt und schneller Ausbreitung von Krankheiten, wie Aids und Malaria konfrontiert.
Die Kinder haben keine Hoffnung auf ein besseres Leben, denn ca. 57 % aller Kinder, die südlich der Sahara leben, bekommen keine Schulausbildung und müssen den ganzen Tag arbeiten, um überhaupt etwas zu Essen zu bekommen.
Nur 30 Millionen der rund eine Millarde Menschen in Afrika sind laut einer aktuellen Statistik aus diesem Jahr über 65. Um besonders den Kindern eine bessere Zukunft zu bieten, gibt es zahlreiche Hilfsorganisationen wie zum Beispiel SOS-Kinderdorf, Unicef, Gemeinsam für Afrika oder Brot für die Welt. Diese Hilfsorganisationen versuchen durch verschiedene Projekte, Patenschaften und Spenden, die Zukunftschancen der Kinder zu verbessern, indem mit dem Erlös der Projekte und Spenden, Krankenstationen, Kinderheime und Schulen in Afrika gebaut werden können.
Trotz der kleinen Entfernung von Italien oder Spanien, nach Afrika, sind es verschiedene Welten in denen wir leben.
Dana Hilmer, Klasse 9c, Albert-Einstein-Gymnasium
