Die Drachenreiter fliegen wieder
09.12.2011 | 12:05 Uhr 2011-12-09T12:05:00+0100
Duisburg. 960 Seiten pure Spannung – das vierte Abenteuer des jungen Drachenreiters hat Zeus-Reporter Philipp überzeugt. In seinem Kommentar beschreibt er, warum Christopher Paolini erneut ein „Meisterwerk“ des Fantasy-Genres gelungen ist.
Christopher Paolini hat mit 15 Jahren seinen ersten Roman „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ geschrieben.
Dieses Buch wurde zum Kassenschlager. Nun, drei Jahre und Bände später, ist endlich das vierte Abenteuer „Eragon – Das Erbe der Macht“ erschienen. Der neue Band hat etwa 960 Seiten und ist ein ebenso großes Meisterwerk wie Paolinis andere Bücher.
Es gibt Kritiker die sagen, dass Paolini sich wiederholen würde. Für mich kann ich nur sagen, dass das nicht stimmt. Vielleicht hat diese Schlechtmacherei mit Neid zutun.
Ich möchte nicht zu viel verraten, doch es sei gesagt, dass es einen neuen Drachenreiter gibt und Eragon und Arya sich ihre wahren Namen verraten, um so geistig in Verbindung zu bleiben.
Falls ihr an einer Fortsetzung arbeiten wollt, gibt es auf Facebook die Gruppe „Unsere Fortsetzung für Eragon“, hier könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen.

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